25.01.2012 - Taub ???


18.01.2012 - Vorsicht Sekundenkleber

Die von mir sehr geschätzte Frau Bundeskanzlerin hat bei Robert Lemke "machen Sie mal eine typische Handbewegung" zugehört ... die ist unverkennbar ! (sowohl die Frau Bundeskanzlerin als auch die Handbewegung)


05.01.2012 - Tja, nun verliere selbst ich den Glauben an den €

Hans, a middle-aged German tourist on his first visit to Orlando, Florida, finds the red light district and enters a large brothel. The madam asks him to be seated and sends over a young lady to entertain him.

They sit and talk, frolic a little, giggle a bit, drink a bit, and she sits on his lap. He whispers in her ear and she gasps and runs away! Seeing this, the madam sends over a more experienced lady to entertain the gentleman.

They sit and talk, frolic a little, giggle a bit, drink a bit, and she sits on his lap. He whispers in her ear, and she too
screams, "No!" and walks quickly away.

The madam is surprised that this ordinary looking man has asked for something so outrageous that
her two girls will have nothing to do with him. She decides that only her most experienced lady, Lola, will do.
Lola has never said no, and
it's not likely anything would surprise her. So the madam sends her over to Hans. The sit and talk, frolic a little, giggle a bit, drink a bit, and she sits on his lap. He whispers in her ear and she screams, "NO WAY, BUDDY!" and smacks him as hard as she can and leaves.

Madam is by now absolutely intrigued, having seen nothing like this in all her years of operating a brothel. She hasn't done the bedroom work herself for a long time, but she's sure she has said yes to everything a man could possibly ask for. She just has to find out what this man wants that has made her girls so angry. Besides she sees a chance to teach her employees a lesson.

So she goes over to Hans and says that she's the best in the house and is available. She sits and talks with him. They frolic, giggle, drink and then she sits in his lap.

Hans leans forwards and whispers in her ear,
"Can I pay in Euros?"

08.12.2011 - 111208 Banking game


09.11.2011 - 111109 Die E(u)rozone


12.10.2011 - Goldreserven
Goldreserven in Tonnen 
RangName2011
 
1USA8133,5
2Deutschland3401,0
3IWF2814,0
4Italien2451,8
5Frankreich2435,4
6China1054,1
7Schweiz1040,1
8Russland824,8
9Japan765,2
10Niederlande612,5
11Indien557,7
12EZB502,1
13Taiwan423,6
14Portugal382,5
15Venezuela365,8
16Saudi-Arabien322,9
17Großbritannien310,3
18Libanon286,8
19Spanien281,6
20Österreich280,0
21Belgien227,5
22Algerien173,6
23Philippinen153,7
24Libyen143,8
25Singapur127,4
26Schweden125,7
27Südafrika125,0
28BIZ120,0
29Türkei116,1
30Griechenland111,4
31Thailand108,9
32Mexiko106,1
33Rumänien103,7
34Polen102,9
35Australien79,9
36Kuwait79,0
37Ägypten75,6
38Indonesien73,1
39Kasachstan67,3
40Dänemark66,5
41Pakistan64,4
42Argentinien54,7
43Finnland49,1
44Bulgarien39,9
45Weißrussland37,9
46UEMOA36,5
47Malaysia36,4
48Bolivien35,3
49Peru34,7
50Brasilien33,6
51Slowakei31,8
52Ukraine27,7
53Ecuador26,3
54Syrien25,8
55Marokko22,0
56Südkorea14,4
57Zypern13,9
58Bangladesch13,5
59Serbien13,1
60Niederländische Antillen13,1
61Jordanien12,8
62Tschechien12,6
63Kambodscha12,4
64Katar12,4
65Sri Lanka11,8
66Laos8,9
67Lettland7,7
68El Salvador7,3
69CEMAC7,1
70Guatemala6,9
72Mazedonien6,8
71Kolumbien6,8
73Tunesien6,7
74Irland6,0
75Litauen5,8
76Bahrain4,7
77Mauritius3,9
78Kanada3,4
79Slowenien3,2
81Ungarn3,1
80Aruba3,1
82Tadschikistan2,9
83Kirgisistan2,6
84Mosambik2,3
85Luxemburg2,2
87Hongkong2,1
86Suriname2,1
89Island2,0
88Mongolei2,0
90Papua-Neuguinea2,0
91Trinidad und Tobago1,9
93Jemen1,6
92Albanien1,6
94Kamerun0,9
95Honduras0,7
96Paraguay0,7
97Dominikanische Republik0,6
98Gabun0,4
99Malawi0,4
100Zentralafrikanische Republik0,3
103Uruguay0,3
101Tschad0,3
102Kongo, DR0,3
105Chile0,2
104Estland0,2
106Malta0,2
107Costa Rica0,1
110Fidschi0,0
108Haiti0,0
109Burundi0,0
112Komoren0,0
113Kenia0,0
111Oman0,0
Welt30684,2
Alle Länder27343,5
Eurosystem10792,4 
    

19.09.2011 - Adaptierter Tucholsky


   Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen,

aber manche blühen auf: ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben,

treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten:

wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen,

und die Hypothek auf's Haus heißt "die Bewohner müssen raus".

Trifft's hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken -

auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden? Da muss eingeschritten werden:

Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat!

Dazu braucht der Staat Kredite und das bringt erneut Profite,

hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen hat der kleine Mann zu blechen

... und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika!

Und wenn die Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen

das ist Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen das mal nicht mehr bieten lassen,

ist der Ausweg längst bedacht: dann wird wieder Krieg gemacht.


 

 

12.09.2011 - Büroalltag


06.09.2011 - Diese Märkte sind zum Heulen....


12.08.2011 - 110812 new Dollar Bills


04.08.2011 - Licht am Ende des Tunnels


28.07.2011 - Warren B. aus O

Warren Buffett, in einem Interview mit CNBC, wird mit folgendem Satz zitiert, der sicherlich einer der besten zu dem Thema US Defizit ist :

"Ich könnte das Thema in 5 Minuten beenden" sagte er CNBC.

"Sie verabschieden ein Gesetz, das bei einem defizit von mehr als 3% des Bruttosozialproduktes den für diese Legislaturperiode gewählten Abgeordneten die Wiederwahl verbietet"


 

10.06.2011 - 110610 Pfingsten

 


Hoffentlich macht Ihnen die folgende Erkenntnis so viel Spaß wie sie mir gemacht hat...Ein schönes Pfingstwochenende !

 


09.06.2011 - Swiss Re überträgt Pensionskasse an Hamburger Pensionsverwaltung

 


Wir freuen uns, an dieser Transaktion beteiligt gewesen zu sein und in der bei uns üblichen Art und Weise beide Parteien zusammengeführt zu haben.

 

http://www.institutional-money.com/cms/news/uebersicht/artikel/?tx_ttnews[tt_news]=32080&tx_ttnews[backPid]=11&cHash=f793482ead

 


03.05.2011 - Umzug !!!

Auf diesem Wege möchte ich Ihnen mitteilen, daß wir zum 1. Mai unser Frankfurter Büro aufgegeben haben, nachdem der Baulärm unsere Kreativität nachhaltig einzuschränken drohte !

Die Adresse wird

Parkstr.54
61476 Kronberg

Tel: +49 (61) 736 11 05

sein. Bei der Gelegenheit zieht es uns auch - und zusätzlich - nach Berlin, wo wir ab dem 1.5.2011 unter der folgenden Adresse eine Niederlassung unterhalten :

Hubertusbaderstr.24
14193 Berlin

Und eins versprechen wir Ihnen : wir entwickeln uns weiter - nicht nur in Berlin !

Telefonisch sind wir (gerne UND immer) unter der, kostenfreien Rufnummer 08000 1 08000 oder mobil unter der unveränderten Nummer  0179-665 88 11 für Sie erreichbar. Unseren Umzugswagen können Sie sich hier ansehen. Leider nur auf dem Bild. In "natura" steht er vor unserem Büro !

28.04.2011 - Convexity zieht um !!!

 


am 29.4.2011 ziehen wir in die

 

Parkstrasse 54
61476 Kronberg

Tel : 08000 1 08000
Tel : +49(61)736 11 05
Fax: +49(61)736 71 11

mob (unverändert) +49 (179) 665 88 11


Berliner Niederlassung

Hubertusbaderstr.24
14193 Berlin

Tel : 08000 1 08000


21.04.2011 - Esemplia - Emerging Markets Equities & China


Esemplia und China sind die neuen strategischen Partner von Convexity. Ihre Expertise in den globalen "emerging markets" wie auch mit einem speziellen Team in Hongkong für China stehen Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung.

Hier nun ein kurzes update für Sie, damit Sie vergnügt und munter in die Ostertage gehen können,
für die ich natürlich Ihnen alles Gute wünsche.

Während China (HS China Enterprises -1,5%, HS China Affiliated Corporations -4,1%) schwächer schloß, verhielt sich HK selbst mit nach wie vor mehr als 6% widerstandsfähiger aber auch sehr Einzelhandelsabhängig. Die Arbeitslosigkeit in HK liegt mit 3,6% auf dem niedrigsten Niveau seit 2008.

Das chinesische Neujahrsfest lieferte auch den Statisten wieder seine Kapriolen. Im Januar wuchs der Einzelhandel noch mit mehr als 28% (Jahresvergleich), im februar nur noch mit 8%. Also - wir nehmen den Durschnitt mit 18% !

Die mittlerweile 5 restriktiven Maßnahmen der chin. Notenbank (die Mindestreserve stieg zuletzt auf 20%) zeigte noch keine Wirkung, wobei Esemplia aber damit rechnet, daß das kommt und die Notenbank solange weitermachen wird, bis dieses geldpolitische Ziel erreicht ist.

Esemplia und ihr China Team haben von der Rohstoff- und Energie Positionierung bzw. Übergewichtung profitiert. In Zukunft konzentrieren sie sich wieder auf die relativ günstig bewerteten Titel und schauen nebenbei (sozusagen) nach günstigen Einstiegsmöglichkeiten, ihre bestehenden Positionen auszubauen.

 


 

06.04.2011 - Holinger im März

Hier kommt der Monatsbericht zu dem besonderen Monat März 2011  

PERFORMANCE (EUR)       2011             3Y         5Y          VOLATILITÄT
H.A.M. Global CB Fund         0.6%         18.3%     21.9%      6.1%
H.A.M. Convertible Growth     2.2%          n.a.         n.a.       10.1%
UBS Global CB Index           -1.2%         29.2%     20.1%     10.9%
MSCI World Index                -0.7%          8.7%      -2.0%     17.3%

Den detaillierten Bericht finden Sie hier ! In diesem Monat März, in dem der Nikkei in 5 Tagen 20% verlor und
der Vol Index Vix um 60% zulegte, zeigte sich wiederum, daß Wandler erwachsen geworden sind. Sie verloren im Berichtsmonat 2,3% während Aktien mit 4,2% im minus lagen. Auch der "party line" von uns, daß der Rückgang der Emerging Markets zu Aufstockungen genutzt werden sollten (entwickelten Märkte liefen mit -1% deutlich schlechter als die "emerging"...) , blieben auch wir treu : das Delta liegt jetzt mit 44% etwas höher; die Rendite bis zur nächsten Gläubigerkündigungsmöglichkeit bei 3,1%. 

Der Fonds hat mit -0,6% - finde ich - bemerkenswert in diesem Monat zur Stabilisierung Ihres Portfolios beigetragen...

 


 

01.04.2011 - Convexity & Esemplia


Esemplia Emerging Markets (“Esemplia”) hat Convexity als Partner im Bereich Kundenservice und Marketing für Deutschland und Österreich ausgewählt. Esemplia, eine Tochtergesellschaft von Legg Mason, Inc., genießt als Boutique Anlage- und Management Autonomie. Sie konzentrieren sich mit einem Team von 25 Mitarbeitern auf "emerging markets" . Mit einer überragenden Erfahrung von über 20 Jahren in dieser Anlageklasse bietet Esemplia eine Reihe hochinteressanter Strategien in "long only" und im alternativen Spektrum - sprich Hedgefunds. Das Hauptaugenmerk wird darauf liegen, den deutschsprachigen Investoren in Deutschland und Österreich dank der langjährigen Erfahrung von Esemplia mit aktiven und "total return" Ansätzen in "Emerging Markets" Alternativen zu bieten, die alle durch einen disziplinierten, transparenten und nachvollziehbaren Investment Prozeß laufen und dem Respekt vor der Vielfalt der involvierten Menschen Rechnung tragen.

Jim Kandunias, Partner von Esemplia : “Wir sind froh, Convexity gefunden und verpflichtet zu haben. Das Team verbindet unsere hohen Anforderungen an Qualitäts- und Ethikstandards”. Friedrich von Nathusius, Geschäftsführer von Convexity, fügte hinzu “wir empfinden es als große Herausforderung, der lokale Anker von Esemplia sein zu dürfen. Wir sind froh, Esemplia hier vorstellen und einführen zu können. Sie bieten das Beste von zwei Welten: eine unabhängige Boutique mit der Unterstützung eines großen, Börsenwertes der Muttergesellschaft Legg Mason, gekoppelt an eine Menge Erfahrung in "emerging markets”. Esemplia ist erreichbar unter  esemplia@convexity.de oder +49(0)69 9073 888 0


 

07.03.2011 - Assessment-Center
Assessment für neue MitarbeiterInnen

1. 400 Ziegelsteine in einen sonst leeren Raum bringen 
2. Alle Bewerber in diesen Raum führen und Türen schliessen
3. Bewerber alleine lassen und nach 6 Stunden wiederkommen 
4. Analyse der Situation:
a. Wenn sie die Steine gezählt haben > Buchhaltung
b. Wenn sie die Steine mehrfach gezählt haben > Controller
c. Wenn die Steine wild im ganzen Raum verteilt sind > Forschung & Entwicklung
d. Wenn die Steine in einem undurchschaubaren System angeordnet sind > Logistik/Planung
e. Wenn sie sich mit den Steinen bewerfen > Vertrieb
g. Wenn sie die Steine in kleine Stücke zerbrochen haben > Qualitätssicherung
h. Wenn sie nur so herumsitzen > Marketing
j. Wenn sie bereits nach Hause gegangen sind > Produktmanagement
k. Wenn sie nur aus dem Fenster schauen > Strategischer Einkauf
l. Wenn sie aufgeregt miteinander reden und kein einziger Stein bewegt worden ist > Topmanagement  

25.02.2011 - QE3


23.02.2011 - Manager heutzutage
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt:
"Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält."
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem Manager:
"Über was möchten Sie sich denn unterhalten?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Manager,
"Wie wär's mit dem Thema Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "Dies wäre ein interessantes Thema!
Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. 
Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases.
Warum, denken Sie, dass dies so ist?"
Der Manager denkt darüber nach und sagt:
"Nun, ich habe keine Idee."
 Darauf antwortet das kleine Mädchen:
 "Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema Scheiße schon überfordert sind???"

02.02.2011 - 110131 Holinger Monatsbericht
PERFORMANCE (EUR)

 

2011

 

3Y

 

5Y

 

VOLATILITÄT

 

H.A.M. Global CB Fund

 

0.9%

 

13.9%

 

27.7%

 

6.0%

 

H.A.M. Convertible Growth

 

1.5%

 

n.a.

 

n.a.

 

10.2%

 

UBS Global CB Index

 

-0.2%

 

24.5%

 

22.9%

 

10.9%

 

MSCI World Index

 

0.7%

 

9.3%

 

1.5%

 

17.3%

 

 

 

wieder einmal ein bemerkenswert gutes Ergebnis !

01.02.2011 - Nischenmarkt

Eines ist uns klar geworden : wir sind in einem Mischenmarkt tätig : ehrliche Arbeit. Behalten Sie das im Kopf, wenn Sie nach einem Geschäftspartner suchen....


10.01.2011 - Wandelanleihen - werden auf neue Investoren stoßen

Der freundliche Dezember beschied auch den Wandelanleihen ein tolles Jahr. 20,8% ($ ungesichert) oder +10,6% ($ gehedged) sind schon nicht schlecht. Das Jahr schloss mit einem plus von 11% für Wandelanleihen, und 13 % für Aktien. Das wird auch in 2011 wieder mehr Investoren in dieses Segment ziehen.

Der Holinger Fonds machte im Dezember +1,48% und im Jahresverlauf +15,2% - beides auf $ gesicherter Basis.
Den Monatsbericht finden Sie wie immer hier. 

Der Schlüssel zum Erfolg wird auch in 2011 die Einzeltitel-Selektion sein, die Holinger im vergangenen Jahr zu können bewiesen hat. Vielleicht haben Sie gelesen, daß Pimco Mitte Dezember in ihrem Total Return Fund (weltgrößter Rentenfonds) laut Bloomberg bis zu 10 Prozent des Fondsvermögens in Convertibles und Preferred Shares ab dem zweiten Quartal 2011 investieren werde. Aktieninvestments bleiben aber ausgeschlossen. Damit folge Pimco dem Beispiel anderer Fonds und erhöhe die Anzahl der Freiheitsgrade, um in Zeiten steigender Treasury Renditen andere Anlagechancen wahrnehmen zu können. Erstmals seit 2003 werden somit in Pimcos Flagschifffonds wieder Wandelanleihen zulässig sein.
 
Der immerhin auch 19,4 Milliarden US-Dollar schwere Loomis Sayles Bond Fund ließ bereits im August wissen, dass man Positionen in Wandelanleihen verstärkt hat. Bloombergdaten zeigen, dass der Loomis Fonds im 5-Jahresvergleich zu den Top 2 Prozent des Universums gehört.

Das Delta blieb mit 40% unverändert, die Rendite rutschte auf 4% zum Kündigungstermin herunter und die gewichtete, implizierte Bonität des Portfolio liegt bei BBB.

Der Wachstums (Aktien-Proxy) Fonds von Holinger erbrachte 1,74% im Dezember und im Jahresverlauf 25,4%.
Der Europa-Anteil kostete den Wachstumsfonds etwas an Ergebnisbeitrag. Allerdings ist "relative value" ein überzeugendes Argument : €-Aktien liegen mit einer Umsatzbewertung von 0,75 seit 1987 auf dem billigsten Niveau. Und das bei immer anhaltenden Profit-Rekorden. Den Monatsbericht finden Sie hier

PERFORMANCE (EUR)              2010           3Y                5Y             VOLA   
H.A.M. Global CB Fund              15.2%          6.3%            30.0%         6.0%   
H.A.M. Convertible Growth          26.5%          n.a.               n.a.            10.1%   
UBS Global CB Index                 21.1%          18.9%          26.7%          10.9%   
MSCI World Index                      21.5%          -2.0%           3.4%            17.3% 

Interessant ist bei dem Ausblick für Wandelanleihen der Vergleich mit dem Aktienmarkt.Hier werden Globale Aktien (inkl.Dividenden) mit globalen Wandelanleihen verglichen. (s.Bild oben)

Im direkten Peer-Vergleich befindet Holinger sich im oberen Viertel, im Vergleich zu den globalen Benchmarks kamen 2010 fast alle Fondsmanager ins Hintertreffen. Ein Grossteil der Performanceeinbusse lässt sich durch die rege Emissionstätigkeit erklären, bei  welcher attraktiv gepreiste Wandelanleihen aufgrund der Knappheit nie voll zugeteilt wurden. Die attraktivsten Wandler sind mehrfach überzeichnet und die Zuteilung beläuft sich meist nur auf einen Bruchteil der avisierten Grösse. Entscheidender ist in unserer Anlagestrategie jedoch, dass Holinger den USD strategisch abgesichert haben entgegen dem Vergleichsindex, der dagegen offen ist. Der sich abschwächende Euro hat im letzten Jahresviertel eine Performanceeinbusse von ca. 5% beschert.

Nichtdestotrotz können sich die Holinger Ergebnisse mehr als sehen lassen. Daher freuen wir uns mit Ihnen auf die Herausforderungen des neuen Jahres, für das wir Ihnen natürlich alles Gute wünschen.

Es wirde höchste Zeit, darüber mehr als nachzudenken.
Gerne können Sie sich den Ausblick von Holinger ansehen, der hier für Sie hinterlegt ist.

Vielleicht ist das ja eine Gelegenheit, dass Sie sich ein  Engagement in Holinger überlegen können.
Mit Ihrem bestehenden Engagement in Wandelanleihen kann Holinger wirklich gut konkurrieren !

17.12.2010 - Weihnachtswünsche

Ich wünsche Ihnen, Ihren Firmen und Ihren Familien geruhsame Weihnachtstage, ein wenig Abstand zu unserem Geschäft und vielleicht auch ein wenig Zeit zur Besinnung. Es gibt viele Dinge auch in Ihrem Leben, die wichtig sind aber auch ruhig etwas Zeit und Geduld verdienen.

Zum neuen Jahr wünsche ich Ihnen ebenfalls alles Gute. Bleiben Sie gesund und uns gewogen.

Leider mußten Sie auch in diesem Jahr auf eine Weihnachtskarte vergeblich warten. Wir haben uns entschlossen, stattdessen eine karitative Institution zu unterstützen, die u.E. mehr damit anfangen kann als die Post und Ihr Papierkorb.

Abschliessend möchte ich Ihnen ein Zitat von Albert Einstein mit auf den Weg geben :  

„Es ist besser, das kleinste Licht anzuzünden, als über die allgemeine Dunkelheit zu schimpfen.“  von Albert Einstein - was man ihm gar nicht zutraute...

 

In diesem Sinne mit besten Grüßen


Ihr Friedrich v. Nathusius

19.11.2010 - Osteuropa wird BRIC's schlagen und hier ist, warum.....

Ich möchte Ihnen zum Abschluß dieser Woche von einer Konferenz berichten, die anläßlich der € Finance-Woche in Frankfurt stattfand, und an der ich teilnahm. Solche "Events" sind eigentlich gar nicht mein "Ding".

Hier war es jedoch so, dass es um ein relevantes Thema ging - und zwar Zentral- und Osteuropa. Und das ist, wie Sie wissen, schon (m)ein Thema. Und berichten wollte ich Ihnen von (m)einem Starredner, Jan Krzysztof Bielecki, dem Präsidenten des Wirtschaftsrates des Premierministers von Polen.

Dieser Mann könnte sogar Guttenberg heißen; offene Worte, geradeaus und wohlwollend abgeklärt. Nun wundert das die wenigstens, die sich mit Polen näher beschäftigt haben. Nur mich (und der müßte es eigentlich besser wissen) hat fasziniert, wie bedeutend Polen für (u.a.) den deutschen Außenhandel geworden ist.

Hier mal ein Vergleich :

Deutscher Außenhandel  Importe                 Exporte                     Saldo

 Polen
26
40
14
 
 Tschechien
26
20
-6
 
 China
55
36
-19
 
 Russland
25
20
-5
 
 USA
43
71
28
 
 in Mrd.€   
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
Wundert es Sie noch, dass Herr Bielecki mit dem Hinweis auf China von einem "schwarzen Loch" sprach ? In jedem Fall bin ich davon überzeugt, dass für das kommende Jahr Osteuropa wieder im Kommen ist.
Als langjähriger Vertreter (und Vertrauter) von Raiffeisen Capital Management freue ich mich, Ihnen den
jüngsten Monatsbericht zur Verfügung stellen zu können.

Denken Sie darüber mal nach !


 

 

17.11.2010 - Irland


11.11.2010 - Freddy das Wildschwein

In Anlegerkreisen ist der Freddy als "Trüffelsucher" bekannt. Wie wäre es aber mit einem Wildschwein in einer Rinderherde? Auf einer Weide im östlichen Landkreis Göttingen hat sich Wildschwein „Freddy“ ohne menschliches Zutun einer Herde von Galloway-Rindern angeschlossen. Freddy isst deren Nahrung (Gras), Freddy übt deren Sprache („Muh“) und Freddy trinkt deren Getränke (Eutermilch). Warum macht Freddy das? Was hat Freddy vor? Ist Freddy ein Undercover-Agent, eine Art Wildschwein 007 mit der Lizenz zum Rumsauen?

Ist Freddy China? Oder ist China Freddy? Man könnte ja behaupten, China hätte sich einfach in die westlich-industrialisierte Weltgemeinschaft hineingemogelt, würde an den Profittöpfen nuckeln, im Chor mit den anderen Mitgliedern das Lied von der ewigen Ungerechtigkeit in den Devisenmärkten singen, sich jedoch nicht an die Spielregeln halten (die da lauten: „Überlasse deine Währung den freien Kräften des Marktes:“). Zwei Tage vor Beginn des G20-Gipfels in Südkorea werden jedenfalls noch einmal die Messer gewetzt: Die Währungsbehörde Chinas (SAFE) kündigte an, schärfer gegen spekulative Kapitalzuflüsse vorgehen zu wollen. Was immer das konkret heißen mag, es klingt nach „Weil die Fed Geld druckt, müssen wir schon wieder im Markt intervenieren.“ Also ist die Fed das schwarze Schaf? Ist Freddy Bernanke ein Wildschwein?

Während also weiterhin beinahe jedes Land versucht, die freien Devisenmarktregeln nach seinem Gusto auszuhebeln, schwebt Robert Zoellick Großes vor: In der Financial Times stellte der Chef der Weltbank Umrisse eines auf dem Goldstandard beruhenden Bretton Woods II Währungskonzeptes vor. Der Veröffentlichungszeitpunkt seiner Gedanken wenige Tage nach der Fed-Entscheidung und wenige Stunden vor dem G20-Treffen ist sicherlich rein zufällig. Die Details der Zoellick’schen Währungsordnung sind nicht unmittelbar einleuchtend. Jedenfalls soll Gold dabei eine „internationale Referenzfunktion für Inflationserwartungen“ einnehmen. Einiges deutet darauf hin, dass für einen ordnungsgemäßen Einsatz der heimischen Landeswährung in diesem Konzept der erfolgreiche Abschluss eines Studiums der Höheren Mathematik erforderlich sein dürfte.

Die Gegenwart bewältigen dagegen auch Wildschweine mit einfacher Schulbildung: Euro und Dollar sind zwei Währungen, deren relative Bewertung täglichen Schwankungen unterliegt. Fachleute sprechen von einem „flexiblen Wechselkurs“. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Kurs morgen steigt oder fällt bei jeweils ziemlich genau 50 Prozent liegt. In den vergangenen zwei, drei Tagen ist der EUR-USD-Kurs deutlich gefallen, heute früh bis auf 1,3840. Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass QE2 das Ende für den Dollar bedeutet und EUR-USD fortan nur noch ansteigen kann? Mit einem Mal haben die Sorgen um die Haushalte der EWU Peripheriestaaten wieder einen Einfluss auf den Außenwert des Euro. Drei, vier Monate hat das im Devisenmarkt niemanden interessiert. Jetzt aber, wo aus QE2-Fantasien Fakten geworden sind, fantasiert man wieder gerne über Staatsschuldenrestrukturierungsprogramme und das Ende der Eurozone. Schon gibt es die ersten Stimmen, die einen Absturz von EUR-USD in die Region von 1,25 bis 1,30 prophezeihen. Jetzt wollen wir doch erst mal das G20-Treffen am Donnerstag und Freitag abwarten und schauen, ob und was dort konkret beschlossen wird. Allzu aggressive Kontra-Euro-Positionierungen sollte man bis dahin eigentlich nicht erwarten. Dennoch: Die Währungsprognostiker unter uns stehen mal wieder vor einer schweren Prüfung...

Datentechnisch sieht es dieser Tage ja eher mau aus, so dass wir uns wenigstens voll und ganz auf das Geschacher um relative Währungsvorteile konzentrieren können. Und bei genauerem Hinsehen stellen wir dabei fest, dass man vor lauter schwarzen Schafen gar nicht mehr die Weißwollschafsherde sieht. Welches Land ist denn der Wechselkursmanipulation vollkommen unverdächtig? Ach ja, es ist die Eurozone. Und was haben wir einleitend festgestellt? Weiße Schafe sind wertvoller als schwarze Schafe. Also Euro fester - oder wie jetzt?

19.10.2010 - BMW in der Wüste - arabsiches Sprichwort

"Die Einfachheit ist ein wunderbares Geschenk! Wenn du nicht bekommen kannst, wonach du dich sehnst, begnüge dich mit dem was du hast!"


 

13.09.2010 - Transparenz ist gefragt


03.09.2010 - Peergoup Vergleich Holinger Wandelanleihen
Global Funds/Indices in EUR
Bberg Ticker
YTD (9.1.10)
UBS Global CB
UCBIGLBL
13.1%
LiLux Convertible
LILCONV LX
8.1%
H.A.M: Global Convert
GLCNBND LE
8.0%
Treetop Convertible
CONVIEU LX
6.8%
F&C Global Convert
FCCONVB LX
6.5%
DWS Invest Convertible Global
DFFWNOP GR
6.0%
FVS Global Convert
OPFVSWA LX
5.2%
MAN/RMF Global CB
RMFCONG LX
4.6%
UBS Global Convert
UBSCNGU LX
4.1%
UBS Global CB hedged
UCBIFX13
2.8%
Oaktree Global Mixed CB
GLBMIXD GR
2.6%
RWC Global Convert
MPCGLCB LX
1.6%
Credit Suisse Global Convert
CGBCVRE LX
1.4%
Acropole Global Convert
AAMACMI FP
1.1%
Fortis Global Convertible
FORBCWC LX
0.7%
Union Invest Conv Protrect
CONPINV LX
0.7%
Jefferies Global Convert
JEFGCBE LX
0.7%
Lombard Convertible EUR
LOMCONV LX
0.6%
Fisch Experta Intl. Convert
EXPNEHB LX
0.2%
JPMorgan Global Convert
FFGCVBA LX
-1.0%

27.08.2010 - Zu Ihrer und meiner Erheiterung


Zwei Anwälte spielen zusammen Golf und haben gerade das fünfte Loch beendet. Vor ihnen haben schon längere Zeit zwei Frauen sehr langsam gespielt, und so bietet der eine Anwalt an: "Ich gehe und frage sie, ob sie uns ein Loch durchreichen."

Er läuft los, kehrt aber nach der Hälfte der Strecke um und meint: "Da gibt's ein Problem. Die eine ist meine Frau und die andere meine Freundin."

Also bietet sich der andere an. Er marschiert los, kehrt ebenfalls nach der Hälfte um und sagt: "Wie klein ist doch die Welt ..."


02.07.2010 - 100630 Holinger Monatsberich Juni 2010

Wir wollten immer mal der Erste sein, der Sie jetzt schon über das Monatsergebnis von Holinger informiert. Nicht nur das Ergebnis selbst - auch die zeitnahe Art zu berichten, spricht für Holinger.

Der Monat war für Credits( Itraxx + 3,6%), Aktien (-3,4%) und somit auch Wandelanleihen ( -1% ) schwierig, auch wenn er sich erheblich weniger irrational verhalten hat. Es gab keine Panik-Verkäufe wie im Vormonat. Fundamental litt auch Holinger unter den schwachen Rahmendaten, konnte aber in der bewährt konservativen Machart auch in diesem Monat wieder "punkten", indem sie mit +0,22% etwas mehr als eine "schwarze Null" abliefern konnten.

Im Jahresverlauf liegen sie mit +4,2% - in meinen vielleicht manchmal gefärbten Augen - hervorragend.

Der Globale Wachstumsfonds von Holinger liegt mit +10,24% im Jahresverlauf ebenfalls sehr gut.  
  • Im Fonds wurde die zwischenzeitliche Erholung für einen Ausbau renditestarker Anleihen auf Kosten der
    Aktiensensitivität genutzt.
  • In diesem Segment ist das Verhältnis von Hoch- zu Herabstufungen seitens der Ratingagenturen weiter positiv.
  • Im schwachen Markt wurde eine Fondsperformance deutlich besser als Aktien erzielt, erwartungsgemäss
    jedoch hinter Convertibles.
  • Die pessimistische Marktstimmung und ausserordentlich günstige Bewertung überkompensieren
    fundamentale Sorgen um die Fortsetzung der Konjunkturerholung

Das Fondsmanagement erwartet keine deutliche Zunahme der Aktivitäten. Die deutlich reduzierte
Emissionstätigkeit sowie die allgemeine Verunsicherung spricht nicht für einen "heißen" Sommer.

Wir wünschen Ihnen jedenfalls ein schönes und spannendes (Fußball) Wochenende, das hoffentlich
dazu beitragen wird, dass Sie sich etwas von den Märkten ablenken lassen können.


29.06.2010 - 100628 Hedgefunds Ergebnisbeiträge

Ich fand die folgende Übersicht ganz interessant für Sie; Sie können sie jetzt mit den Resultaten
Ihrer "singlefunds" vergleichen, Ihrer Dachfonds oder sich überlegen, ob es nicht Sinn macht, mal
darüber nachzudenken, ein passives Investment zu strukturieren, das den "investable Index" abdeckt. Das kann -
sowohl von den Kosten als auch vom Ertrag her - eine attraktivere Investition sein....

 Total ReturnAnnualized from InceptionInception Date

May10Apr10YTDCARSTD
Greenwich Investable Index -
Monthly Liquidity
-2.18%0.11%-0.69%3.75%6.17%1-Jan-2003
Greenwich Investable Index - Quarterly Liquidity-1.99%0.26%-0.16%9.69%3.86%1-Jan-2010
Arbitrage -0.62%1.19%2.54%13.44%6.80%1-Jan-2010
Equity Market Neutral-0.24%-0.18%0.43%5.94%3.20%1-Jan-2010
Event-Driven
-1.60%1.86%5.84%7.08%6.61%1-Jan-2010
Futures -3.27%0.66%-0.67%10.89%10.57%1-Jan-2010
Long-Short Credit-1.89%1.41%3.26%9.38%7.11%1-Jan-2010
Long-Short Equity  -2.61%-0.60%-1.92%6.97%7.78%1-Jan-2003
Macro-1.79%0.36%-0.41%11.63%3.86%1-Jan-2010
Comparative BenchmarksStatistics Start Date
MSCI WEI-9.91%-0.16%-7.59%4.44%15.23%1-Jan-2003
S&P 500 TR-7.99%1.58%-1.52%9.11%15.70%1-Jan-2003
Barclay's Aggregate Bond 0.84%1.04%3.71%8.38%5.71%1-Jan-2003

25.06.2010 - Management Training zum Wochenende
Ein Softwareentwickler und seine Frau:
Sie: "Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt gehen und eins holen? Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit."
Er: "Klar Schatz, mach ich!"
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei.
Sie: "Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?"
Er: "Sie hatten Eier."
Moral
 1.) Warum konkrete Anforderungen wichtig sind

 2.) Warum wir immer so Probleme haben, unsere Frauen zu verstehen.

 

24.06.2010 - Der Sommer ist da : nicht nur Sie planen Ihren Betriebsausflug...

der Himmel auch :

... geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Keine Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.

Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!

Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!"


20.06.2010 - weekend even for CEO's

a small lesson for those "wannabe CEO's"....

04.05.2010 - Holinger Monatsbericht April 2010

Mit +1% schloß Holinger den Monat April ab, der mit einigen Fallen wieder ausstaffiert war. Der € schwächelte wieder einmal, das mich nochmals herausstreichen läßt, dass Sie bitte die $ gehedgte Index Performance heranziehen sollten, um auch Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen.

Die Treiber des Monats waren nur die Aktien selbst. Die Kredit-Schiene gab nichts mehr her. Die Neuemissions-Tätigkeit war mit 25 Emissionen etwas geringer. Die TUI Travel Emission lief gut, während der "exchangeable" Bond der BES (Bank Espiritu Santo - der führenden Bank Portugals) auf die Aktien des Versorgers EDP bald nach Emission 3% nachgab.

Auch der Bond der EFG Eurobank fiel von 85 auf 75%, wo Holinger sich engagierte, und leider weiter bis auf 65%.
Der Kurs erholte sich dann aber wieder auf derzeit etwa 75%.

Holinger trennte sich von einigen asiatischen Titeln und erhöhte die Cash-Quote auf 7%. Das Delta liegt unverändert bei 36% und die laufende Rendite bei 4,4%. Den Monatsbericht finden Sie wie immer hier.

 

28.04.2010 - Drinks für Minderjährige...

Einer der besten "Sprüche", die ich seit langem hörte im Zusammenhang mit der Finanzkrise, war : Die Schuldenkrise (also das Schatten-Bankwesen, "subprime mortgages", Investment Vehikel etc) ist das Äquivalent zu einer Drinks-Party für Minderjährige, wobei die Rating Agenturen gefälschte Personalausweise lieferten....

25.04.2010 - Wir freuen uns, dass Sie wieder fliegen können !
.

15.02.2010 - Chinesisches Neujahr

Im Tigerjahr wird Ihnen ein Tiger geschenkt:
Die Tatzen des Tigers eröffnen Ihren Weg des Reichtums;
Der Schwanz des Tigers fegt Ihre Sorgen hinweg;
Die Ohren des Tigers stoßen Sie an das Tor des Glückes;
Der Rücken des Tigers trägt Ihre Gesundheit;
Möge dieser Tiger Sie begleiten und möge Ihre Familie voll gemütlichen Glückes sein.

 

 

01.02.2010 - Holinger Asset management Monatsbericht 31.1.2010


ich freue mich, Ihnen den ersten Monatsbericht im Jahr 2010 von Holinger zugänglich machen zu dürfen. Mit + 1,65% starteten sie gut im neuen Jahr.  Das nach wie vor defensiv strukturierte Portfolio (BBB gewichtet, Delta von 36%) rentiert derzeit 5,3% zum Gläubigerkündigungsrecht.

Der Markt stieg in den ersten beiden Januar-Wochen um 3%, um dann zum Monatsende allerdings sich dann nicht komplett von der Aktienschwäche abkoppeln zu können. Der Index mit einem Ergebnis von insgesamt +1,7% für Januar beweist, wie positiv die veränderte Investoren-Struktur sich auf das Ergebnis auswirkt. Feste Hände sind nunmehr deutlich in der Überzahl.

Interessant war auch, dass der "Junk Bereich" der Wandelanleihen sich widerstandsfähiger zeigte als der "Investment Grade" Sektor.

Die Neuemissionen kamen zu 50% aus Europa, zu 30% aus Asien und 20% aus den USA. Holinger engagierte sich in den Emissionen Swiss Prime Site und Industrivarden, die beide deutlich überzeichnet waren; desweiteren kauften sie eine australische und 2 indische Emissionen.

22.01.2010 - Private Equity & Obama
 

 


 

Mit zwei relevanten Nachrichten melde ich mich zurück. Hoffentlich hatten Sie einen guten Start (auch) in Sachen Private Equity und können zuversichtlich in das Jahr 2010 blicken. Ich bin mir sicher, dass ein weiteres Commitment (für und) in Private Equity auch im laufenden Jahr Sinn macht.

Die Nachricht von Obama, die Bankenlandschaft (sprich "Wall Street") drastisch an die Kandarre zu nehmen, kommt in dem Umfang, wie er es vorzuhaben scheint, sehr plötzlich und unerwartet. "banks will no longer be allowed to own, invest in or sponsor hedge funds, private-equity funds or proprietary trading operations for their own profit, unrelated to serving their customers." Das heißt im Klartext, dass Banken, die auch heute noch zu den Investoren zählen, das in Zukunft nicht mehr dürften.

Nun werden jetzt Morgan Stanley, Goldman und andere nicht zusammen in die Schweiz ziehen, um sich diesen Plänen zu entziehen - es wird aber zweifellos erneut Diskussionen aufkommen lassen, inwiefern Banken von Eigengeschäften in Zukunft leben dürfen. Europa wird sich dieser Diskussion ebenfalls nicht entziehen können.

Was hat das nun für Sie und GerlingAmpega Versicherungen für Auswirkungen ? Unsicherheiten drücken auf die Preise, verlangsamen die Entscheidungsprozesse etc.

Und da war noch die Pleite von den Investment Vehikeln von Chris Flowers, mit denen er damals 26% der HSH Nordbank kaufte. Soweit zu "gestern in Delaware"....

Ein trotzdem schönes Wochenende und bis bald

 


 

01.12.2009 - Holinger Monatsbericht November 2009


So allmählich wird auch das Leben der Wandelanleihen wieder spannender. Hoffentlich ist es nicht ein Zeichen der wiederkehrenden 2008er Spannung, wie wir es von dem vergangenen Jahr erinnern...

Jedenfalls stand auch der Monat November zunächst unter dem Zeichen anhaltend guter Stimmung. Wenn da nicht Dubai gekommen wäre; dort ging es auch mit einer 3,1725% Nakheel 2009 eine - zumindest theoretisch bald fälligen Wandelanleihe hoch her. Der Preis fiel auf ein Niveau von 30 und pendelt auch heute noch zwischen 35 und 50. Über 50 sind immer wieder Verkäufer anzutreffen.

Holinger hat (und hatte) keine Bestände in dieser Anleihe, so dass der Fonds auch in diesem Monat November einen positiven Ergebnisbeitrag von 0,9% geleistet hat.

Schockierend ist nach wie vor der ausgeprägte Hang des Gesamtmarktes zu "non-investment grade" Emissionen, die mittlerweile 70% des Volumens ausmachen. Das lag noch vorletztes Jahr bei 50%, so dass die Engpässe sicher bei den gut beleumundeten Emissionen liegen wird, in denen Holinger sich mit 50% aufhält. Die Irritationen im Kreditmarkt werden voraussichtlich erst im Laufe des Dezembers spürbar werden.

Das Delta des Portfolios lag mit 33% recht niedrig. Die laufende Rendite mit 5,2% nahezu unverändert (zum "put").

Den Monatsbericht finden Sie hier

Den Risikobericht finden Sie hier 

 

   

  

26.11.2009 - Raiffeisen Feri "beste Renten KAG"



Unser "ältester" Partner, Raiffeisen Capital aus Wien, ist stolzer Besitzer der Feri Auszeichnung als beste Renten KAG für 2010. Das freut auch nimmermüde Vertriebspartner wie Convexity.

Die Vergabe der "Asset Manager Awards" erfolgt in Anlehnung an die quantitative Bewertungsmethodik der Fondskategorien. Für jeden Fonds erfolgt eine quantitative Bewertung anhand der Kriterien Ratingpunktzahl, Performance über 12 Monate und Volatilität über 12 Monate. Die Resultate aller Fonds werden zu einer Gesamtnote aggregiert, wobei jeder Fonds das gleiche Gewicht erhält. Fünf Gesellschaften einer Kategorie mit der höchsten Gesamtnote werden nominiert, aus denen dann der beste ausgewählt wird.

Bei der Gelegenheit möchte ich Sie auf den Investorentag von Raiffeisen aufmerksam machen, der am 21. Januar 2010 in Frankfurt stattfinden wird. Sie würden uns bei der Planung behilflich sein, wenn Sie uns kurz sagen könnten, ob Sie an dem Tag verfügbar wären. Herr Peter Brezinschek, Chefanalyst Raiffeisen Research, wird u.a. einen Vortrag zum Thema "Kapitalmarkt 2010" halten. Die - nicht nur von Feri sondern vielen Kunden - ausgezeichnete Rentenseite wird selbstverständlich auch prominent vertreten sein.  


 

16.11.2009 - Raiffeisen Monatsbericht Oktober 2009


nach einer kleinen Pause möchte ich Ihnen gerne den jüngsten Bericht von Raiffeisen übermitteln, aus dem die Währungs- und Konjunktur-Herausforderungen, denen sich die östlichen und anderen "emerging" Märkte stellen müssen, hervorgeht. Bitte clicken Sie den Text und kommen dann zu dem Dokument....

13.11.2009 - Convexity und seine Partner


11.11.2009 - $ 1.1 bio Secondary Fund Private Equity


Ein mittlerweile, dank unserer Bemühungen bekannter Dachfondsmanager aus Connecticut, schloß mit $ 1,1 bio seinen ersten dezidierten Sekundärmarkt Fonds für Private Equity Beteiligungen. Damit überstieg das Volumen die zunächst gesetzte Marke von unter $ 1 Mrd.

Wie wir schon des öfteren darauf hingewiesen haben, zeigt auch dieser Erfolg wiederum, dass Investoren in dem Segment “value” sehen und eine Belebung des Marktes erwarten.
Der Fonds hat eine 5 jährige Investment Periode und 20% der zur Verfügung stehenden Mittel sind bereits versprochen über 12 Transaktionen mit 71 Fonds und über 1000 individueller Beteiligungen.

Da es ein typischer “fund of funds” ist, geht die Mehrzahl der Mittel an solche Fonds, die der Dachfondsmanager bereits kennt und für gut erachtet. Der Fonds kann in „secondary interests” in buy-out, venture capital, growth equity und distressed debt Vehikeln weltweit investieren.


06.11.2009 - Monatsbericht Oktober 2009 Holinger


Holinger konnte sich bei den Wandelanleihen wacker schlagen. Der Index verlor seit Monatsmitte etwa 1,50% und Holinger blieb mit einem Minus von 0,25% ganz okay.  Die Telekommunikationsemissionen waren stabil während besonders getroffen die Transportemissionen waren.

In Europa gab es noch nie so viele Neuemissionen wie im vergangenen. Insgesamt wurden mehr als $ 10 Mrd. emittiert. Adecco, Navistar, Celesio und Atos kamen an den Markt.

HAM verkauften Bayer, Biofrontera, Kardex und NipponGlass. Bei Celesio lag die Neuemission um 100 Bp über einer Sekundärmarktemission, so dass HAM nicht widerstehen konnten.

Sie haben jetzt mit einem Delta von 38% und einer Rendite von 5 1/2% ein ausgewogenes Portfolio konstruiert.

Wir waren am vergangenen Montag - daher kommt auch der Bericht zu Ihnen mit etwas Verspätung - auf einer sehr spannenden Veranstaltung vom "Institutional Investor Institut" in Luzern. Die anwesenden ca. 50 Altersversorgungseinrichtungen, die unter sich ca. € 180 Mrd verwalten, wurden befragt, welcher Asset Klasse (wenn man Wandler als solche mal für diesen Zweck als solche bezeichnen dürfte) sie am meisten Chancen beimessen würden. Die meisten votierten für "emerging markets equities" dicht gefolgt von Wandelanleihen.

Holinger ist, wie Sie wissen sollten, immer auch in emerging Markets engagiert. Und da ganz besonders in Asien...

Der Monatsbericht ist hier und der Riskriport hier herunterzuladen


30.10.2009 - Bullenfalle ???

 

 


und wer sagte immer "das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite ?"

Sicher: Sie sind nicht hier, um eine neue politische Seite zu entdecken. Sie finden hier ab und zu etwas Lustiges, auch mal etwas Herzhaftes und vor allem auch mal etwas zum Nachdenken. Aber - Spaß beiseite : wer mal was wirklich Vernünftiges lesen möchte, der lese sich mal den Artikel eines chinesischen Doktoranden an der Humboldt Universität in Berlin zum Thema Afghanistan durch. Den würde ich gleich noch als Migrationsminister mit ins Bundeskabinett nehmen. Da könnte er so manchen noch befruchten... Einfach hier auf den Text clicken ....

 


23.10.2009 - 091023 R346 6 Jahres Corporates


Unser Partner, Raiffeisen Capital, die einen respektablen "track record" in Sachen "Corporates" erwirtschaftet haben, legen auf Kundenwunsch hin einen neuen, institutionellen Fonds auf. Der R346 verfügt über eine reihe von Besonderheiten, die wir gerne hier - und rechtzeitig zum Wochenende - noch darstellen wollen :

  • Fokus Europa
  • 35-40 Titel
  • Nur Festsatz-Anleihen
  • maximale Laufzeit 6 Jahre
  • Kein Währungsrisiko
  • Keine ABS
  • keine kündbaren oder
  • LT2 Emissionen

Zum Markt ist vielleicht noch interessant hinzuweisen, dass wir bei Financials immer noch 40 bps über dem "spike" ende 2002 sind und gut 100 bps über den "lows" zwischen 2004 und 2007. Bei Non Financials sind wir immer noch 55 - 60 bps darüber.

Da uns die laufende Verzinsung ebenfalls ein Anliegen ist, wird interessieren, dass ca. 90% von der Zielrendite (also derzeit 3,65% von 4,10%) ausgeschüttet werden sollen.

17.11.2009 ist als Start vorgesehen. Daher bitten wir um möglichst baldige Rückmeldung


 

 

12.10.2009 - Wandelanleihen im Allgemeinen und Holinger speziell


Holinger und das Thema Wandelanleihen lassen uns nicht los. Als "Credit and Equity" proxy bleibt der Markt für Wandelanleihen nach wie vor interessant. Wir waren gerade auf einer Konferenz, auf der die Themen "Corporates" und Wandelanleihen intensiv diskutiert wurden. Da wir trotz der massiven Spread-Verengung immer noch nicht annähernd auf einem historischen Tief sind, bleibt der Credit Markt interessant. Bei den Bewertungen der Wandelanleihen trifft das genauso zu. Der asymetrische Return der Wandelanleihen bietet eine hervorragende Chance.

Die beigefügten Morningstar Berichte helfen, auch unseren Lieferanten Holinger gerade im Langfrist-Vergleich ins rechte Licht zu rücken. Für die 5-Jahres Übersicht bitte hier und den speziellen Bericht von Morningstar zu dem Holinger Fonds bitte hier clicken

Im Jahr 2008 waren noch ca. 75% der Investoren in Wandelanleihen die geliebten hedge-funds, die mit einer Leverage von 5-6 operierten. Nach Lehman wurden diese Investoren allesamt herausgedrückt. Der Markt erschloß sich neue Investorengruppen, die maximal ihr exposure 1,5fach hebeln.

02.10.2009 - 090930 Holinger erwirtschaftet fast 3% im September


Holinger hat im vergangenen Monat knapp 3% erwirtschaftet (ytd knapp 19%). Sie nahmen Kursgewinne angesichts deutlich gestiegener Emissions- wie Investorentätigkeit mit und erhöhten ihr Delta um knapp 2 auf 39%. Da kaum eine der Neuemissionen im Investmentbereich lag und sie ihre Investitionsquote erhöhen mußten und wollten, stieg analog der Anteil an HighYield Emissionen geringfügig an.

Der einzige Punkt, in dem ich etwas abweichen möchte von dem Monatsbericht, ist die Einschätzung, man habe nun die Kursverluste des Jahres 2008 wieder wettgemacht. Das stimmt leider noch nicht. Ich habe dem Fondsmanagement daraufhin noch einmal klargemacht, dass 100 minus 25% plus 25% noch (leider lange) nicht wieder 100 ist. Das haben sie aber eingesehen und versprachen, sich um den Rest aber auch noch zu bemühen.

Für den Monatsbericht bitte hier clicken

Für den Risikobericht bitte hier clicken

und für ein schönes Wochenende bitte hier clicken

 

01.10.2009 - Holinger baut ihr Fondsmanagement aus


Holinger hat von einer Schweizer Boutique zwei Fondsmanager abgworben, um das Thema Wandelanleihen zu vertiefen. Mit diesem Schritt wird die Basis für weitere Wandelanleihen Produkte gelegt, die vielleicht auch für Sie von Interesse sein werden.


28.09.2009 - Sachwerte - Nucleus Versorger Aktien weltweit


bei verhältnismäßig luftigen Höhen des Aktienmarkt fragen Sie sich bestimmt oft, warum es denn nicht einen Fonds gibt, der widerstandsfähiger als jeder "value" Ansatz ist. Ja, es gibt ihn. Auch für Focam AG !

Wir mußten zwar bis nach Australien fliegen und warten, bis sich der (wahrlich rote) Staub gelegt hat. Nucleus heißt die Gesellschaft, die sich speziell auf das widerstandsfähige Thema "Versorger" und (zu einem kleineren Anteil) Infrastruktur konzentriert hat. Wir vertreten die Gesellschaft hierzulande und freuen uns, Ihnen anbei den link zu dem jüngsten Monatsbericht schicken zu dürfen.

Versorger Aktien sind aufgrund ihrer hohen Dividenden-Rendite gefragt und bieten gerade in dieser Phase ein defensives Investment. Das Ergebnis des Fonds liegt für August bei +1,9%, für die letzten 3 Monate bei +6,3%. Kurzfristig ist der Cash Anteil aufgrund des sehr schnell gestiegenen Marktes aufgestockt worden.

Der Monatsbericht ist hier zu finden


25.09.2009 - Renteninformation

 


Für die älteren von uns, die sich gelegentlich schon mal mit ihrer Altersversorgung beschäftigt haben, wird die in der Anlage übermittelte Information nichts Neues sein. Es ist nur immer wieder frappierend, wie Rentenkürzungen - wie in diesem Falle um mehr als 12% - so einfach und lapidar kommuniziert werden.

 

Auch wenn "Überschußbeteiligungen" dem gebildeten Leser suggerieren dürften, dass diese nur bei tatsächlich erwirtschafteten Überschüssen ausgeschüttet werden können, ist es doch immer wieder schockierend.

Sie sollten sich daher wirklich mit uns unterhalten, wie Sie es verhindern können, solche Briefe an Ihre Mitglieder schicken zu müssen. Ideen - gerade auch für die Rentenseite - sind heute wertvoller denn je.


 

24.09.2009 - Dividendenstarkes Aktieninvestment


Bei verhältnismäßig luftigen Höhen des Aktienmarkt fragen Sie sich bestimmt oft, warum es denn nicht einen Fonds gibt, der widerstandsfähiger als jeder "value" Ansatz ist. Ja, es gibt ihn. Auch für Sie !

Wir mußten zwar bis nach Australien fliegen und warten, bis sich der (wahrlich rote) Staub gelegt hat. Nucleus heißt die Gesellschaft, die sich speziell auf das widerstandsfähige Thema "Versorger" und (zu einem kleineren Anteil) Infrastruktur konzentriert hat. Wir vertreten die Gesellschaft hierzulande und freuen uns, Ihnen anbei den link zu dem jüngsten Monatsbericht schicken zu dürfen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Zeit und Lust hätten, sich einmal den jüngsten Monatsbericht anzusehen. Clicken Sie einfach auf diesen Text. Dann öffnet sich das Dokument.

Versorger Aktien sind aufgrund ihrer hohen Dividenden-Rendite gefragt und bieten gerade in dieser Phase ein defensives Investment. Das Ergebnis des Fonds liegt für August bei +1,9%, für die letzten 3 Monate bei +6,3%. Kurzfristig ist der Cash Anteil aufgrund des sehr schnell gestiegenen Marktes aufgestockt worden.

Die Fondsmanager werden Mitte Oktober zu ihren ersten Treffen in Europa sein. Bei dieser Tour könnte sich sicher auch ein Treffen bei Ihnen einrichten lassen. Wir würden uns über Ihr Interesse und eine kurze email dazu freuen.  


18.09.2009 - traurige Nachrichten zum Wochenende

„Hast Du gehört? Unser Chef ist verstorben."

„Ja, und ich frage mich die ganze Zeit, wer da mit ihm gestorben ist."

"Wieso mit ihm?"

"Na, in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter..."

10.09.2009 - Holinger . Wandelanleihen im Langfristvergleich

 


Wie sie aus der beiliegenden Grafik sehen können, ist die langfristige Performance von Holinger sehr attraktiv. Auch im vergleich zu den Floßbach-vonStorch und Salm Wandelanleihen Fonds...

Falls die Qualität nicht ganz ausreichen sollte, sagen Sie uns einfach kurz bescheid. Ansonsten lassen Sie sich sagen, dass der Holinger Fonds seit Anfang 2005 über 16%, der Salm Fonds 3,03% und der Floßbach-vonStorch Fonds 10,3% gemacht hat....


 

 

09.09.2009 - Die Banken Scene und Maddoff


08.09.2009 - Holinger Monatsbericht
 


wir freuen uns, Ihnen mal wieder über einen guten Monat der Wandelanleihen berichten zu können. Der Index globaler Wandelanleihen legte im Berichtszeitraum um 3% zu. Wegen der geringen Risikoneigung (das Delta von Holinger liegt derzeit bei nur 37%) wundert es nicht, dass der Fonds nur 2% zulegen konnte. Holinger bleibt auch weiterhin konservativ positioniert.

Eine interessante Begebenheit ist hinzugekommen, das den "Sicherheitsaspekt" nochmals untermauert : Aktienfonds sind jüngst als Investoren hinzugestoßen...

bitte clicken Sie auf den obigen Text, um den Monatsbericht sehen zu können


27.08.2009 - Wandelanleihen in der Finanz und Wirtschaft


Die Wandelanleihen stehen nach  wie vor ganz oben auf der Agenda. Der Artikel der Finanz und Wirtschaft (Schweiz) gibt Aufschluß...clicken Sie bitte hier

07.08.2009 - Ost- und Zentraleuropa


 

wir freuen uns, Ihnen mal wieder über dieses spannende Thema berichten zu dürfen.

Raiffeisen vertritt die Ansicht, dass leider die Abhängigkeit der Schwellenländer Ost- und Zentraleuropas von der (fehlenden) Gesundheit der (alten) EU und des gesamten Europäischen Wirtschaftsraumes nach wie vor sehr hoch ist. Da sich aber in Westeuropa eine Bodenbildung für das zweite Halbjahr abzuzeichnen scheint, sind auch für Ost- und Zentraleuropa beruhigende und gute Nachricht häufiger geworden. Weiteres finden Sie auf dieser Seite  -  der gesamte Monatsbericht und auch Informationen über die Markteinschätzung von Raiffeisen zu finden sind.

Einfach Ihre Maus über die Texte "Monatsbericht" oder "Markteinschätzung" fahren und dann können Sie das Dokument öffnen. Und nun wünsche ich noch ein schönes Sommer-Wochenende


 

03.08.2009 - Holinger Asset management Monatsbericht 31.7.2009

wir freuen uns, Ihnen über einen erfolgreichen Monat berichten zu dürfen. Jahreshöchststände der Aktienmärkte und weiter reduzierte Credit-spreads haben auch den Markt für Wandelanleihen in luftige Höhen getrieben. Da Holinger mit einem Rückschlag rechnet, fahren sie ein deutlich niedrigeres Delta (35%) als der Index (44%). Insofern lieferte der Fonds im Juli auch "nur" ein positives Ergebnis von 4,9% ab (-0,5% gegenüber dem Index).

Aufgrund der neidrigereren Credit Spreads nimmt die Aktiensensitivität weiter zu. Neuemissionen sind häufiger geworden; sie sind aber nicht mehr so spannend wie noch vor einem Vierteljahr. Daher ist auch hier die Vorsicht geboten. Weiteres finden Sie auf unserer Seite auf den detaillierten Monats- und Risikobericht.

Bitte fahren Sie mit der Maus über "detaillierten Monats", um den Monatsbericht zu erhalten oder über "Risikobericht", um den Risikobericht zu erhalten.

03.07.2009 - DIE Idee für das Rentenportfolio

In dem derzeitigen Zinsumfeld reizt auf der einen Seite die steile Zinsstruktur und andererseits lähmt sicherlich auch Sie die Angst vor den Folgen der Neuverschuldung und das erwartete Zinsniveau der, demnächst nur noch im "bookbuilding" Verfahren platzierbaren Anleihen des Bundes.

Auf der Suche nach vernünftigen, Risiko-optimierten Ansätzen, mit denen wir unser Dasein rechtfertigen und Sie Ihren Job, haben wir jetzt etwas sehr Spannendes entdeckt.

Sie wissen, dass wir mit Grohmann & Weinrauter einen erstklassigen Trendfolger vertreten. Wenn Sie diesen Ansatz mit dem von CSR kombinieren, bekommen Sie einen beispiellosen Ertrag. Die beiden Ansätze korrelieren nahezu perfekt negativ zueinander. CSR wird ebenfalls von uns vertreten.  

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende !

02.07.2009 - Distressed Debt Private Equity

 


gerne halte ich Sie über die Dinge auf dem Laufenden, die die Kernkompetenz von dem mittlerweile dank unserer Bemühungen bekannter Dachfondsmanager aus Connecticut betrifft. Distressed Debt gehört zweifelsfrei dazu. Falls Sie Fragen zu einer der Gesellschaften haben sollten, oder mehr über seine Investment Kompetenz erfahren wollen, können Sie uns gerne ansprechen.

 


 

 

 

01.07.2009 - Holinger und der Juni 2009 in Wandelanleihen


Der gerade vergangene Monat ergab ein Ergebnis, das immerhin dem einer Festgeldanlage enttsprach - nämlich 0% ! Der Markt war von Rekordsummen im Primärmarkt bewegt. $ 12 Mrd wurden hauptsächlich von USA aus emittiert. Nicht wundern wird Sie, dass das Niveau sich allmählich verteuert. Auch in Europa stieg die Emissionstätigkeit deutlich an (immerhin auf $ 7 Mrd). Nur Asien blieb zurück.

Nicht nur bei Wandelanleihen sank das Renditeniveau auf 6% und bei kaum einer Neuemission unterhalb des "fair value" wird die Suche nach dem Alpha wieder schwerer werden.

Mit nur 22% in den USA und 46% in Europa und einer deutlichen Asien (ex Japan) Position von 24% bleibt Holinger auch auf der Kredit-Schiene defensiv positioniert. 67% sind im Investment Grade Bereich investiert.


 

29.06.2009 - Wandelanleihen in der FTD

Hier folgt ein Artikel aus der heutigen FTD über eines unserer Lieblingsthemen ...

 "fahren" Sie einfach mit Ihrer Maus über den Text, der jetzt folgt, um die Tabelle zu sehen

Kleine Häuser bieten Expertise von Christoph Hus

Die Namen der Fondshäuser im Morningstar-Rating der Kategorie Wandelanleihen sind ein echter Hingucker: Rang eins belegt die Genfer Privatbank Lombard Odier, dahinter rangiert die Schweizer Vermögensverwaltung Holinger Asset Management. Kein Wunder: Wandelanleihen sind ein hoch komplexes Thema.

Und die Portfoliomanager mit der größten Expertise in diesem Bereich sitzen offensichtlich nicht in den großen Fondshäusern, sondern bei kleinen Spezialisten.

Wandelanleihen, auch Convertible Bonds genannt, sind Zwitter aus Anleihen und Aktien. Sie verfügen wie herkömmliche Anleihen über einen festen Kupon, gleichzeitig haben die Besitzer aber ein Wandlungsrecht. Sie dürfen die Anleihe zu einem festgelegten Preis in eine Aktie des emittierenden Unternehmens umtauschen. Das lohnt sich nur dann, wenn der Wert der Aktie über dem Umtauschpreis liegt. Deshalb wird eine Wandelanleihe wertvoller, wenn der Aktienkurs steigt. Fällt dieser und entfernt sich weiter vom Wandlungspreis, sinkt auch der Wert der Wandelanleihe.

Der Erfolg eines Investments in Wandelanleihen hängt damit stark von der Entwicklung des Aktienmarkts ab. Das zeigt auch die Performance der Fonds im vergangenen Jahr, als die Aktienbörsen weltweit einbrachen. Die Produkte im Morningstar-Rating verzeichneten 2008 im Durchschnitt ein Minus von rund 24 Prozent. Die meisten Aktienindizes verloren allerdings deutlich mehr, der MSCI Europe zum Beispiel fast 44 Prozent.

Die Zahlen belegen: Wer in einen Wandelanleihefonds investiert, spekuliert keineswegs nur auf die Entwicklung des Aktienmarkts - und kauft sich gleichzeitig einen Risikopuffer ein.

Aus der FTD vom 29.06.2009
© 2009 Financial Times Deutschland, © Illustration: FTD.de

25.06.2009 - Die Secondaries Konkurrenz schläft nicht....

wir haben uns für Sie mal das Ergebnis eines namhaften Konkurrenten angesehen, der gerade über seinen 4. dezidierten Secondaries Dachfonds berichtete. Danach sind von diesem Fonds (per 31.3.) derzeit 85% der Commitments investiert und davon 93% an die Investoren ausgekehrt. Das Ergebnis entspricht dem 1.4 fachem und der net IRR an die Investoren betrug 18%. die Abschreibungen per 31.12. betrugen 13% gegenüber noch im März prognostizierten 15%.

Der jüngere, nämlich der 5. Fonds ist zu 59% commited und die dort erforderlichen Wertbereinigungen zum Jahresende lagen bei 9% entgegen den - ebenfalls für diesen Fonds erwarteten 15%.

Die in der folgenden Grafik erscheinenden Fälligkeiten der LBO bezogenen Kredite zeigen auf eine Bündelung der Probleme in Richtung 2014 hin, wobei bis dahin sich der Bankensektor wieder erholt haben dürfte....


 

 

 

24.06.2009 - Our current Asset Management Partners and Suppliers
.

19.06.2009 - Greenwich Studie Investorenverhalten in den USA


Ich fand die Ergebnisse der jüngsten US Studie von Greenwich Associates von großem Interesse. Wenn Sie den kompletten Bericht lesen oder Sie ihn sich ausdrucken wollen, einfach mit der "Maus" über den Text "fahren" und "anklicken".

Zusammenfassen möchte ich die Ergebnisse wie folgt :


15.06.2009 - Buy-Outs drohen defaults von LP's

vielleicht interessiert Sie der Artikel aus der heutigen (englischen) FT, in dem von einem deutlichen Anstieg von Ausfällen von LP's gesprochen wird.

Ich habe das Thema mit Portfolio Advisors besprochen. Die Sicht von PA ist, dass jeder LP sein Möglichstes geben wird, einen "default" seiner Zusagen zu verhindern und wird versuchen, seine Beteiligungen zu veräußern. Das wiederum wird auf der einen Seite den "dealflow" erhöhen und auf der anderen die Preise weiterhin auf günstigem Niveau verharren lassen.

Mir ist wichtig zu bemerken, dass ich auch gerne Informationen mit Ihnen teile, selbst wenn sie nicht unbedingt "good news" sind.

15.06.2009 - Raiffeisen Emerging Markets Bericht


Hier kommt der jüngste Bericht. Einfach mit der "Maus" über den Text und "anklicken".

Im Zusammenhang mit dem besseren Börsenklima, dem gen Null tendierenden Festgeld-Niveau und der daraus resultierenden größeren Risikobereitschaft (früher wurde das "Bullenfalle" genannt), konnten sich die Märkte auch in Osteuropa deutlich verbessern. Die höheren Öl- und anderen Rohstoffpreise halfen...


10.06.2009 - CalPERS und ihre Private Equity Allokation

Eine der größten Altersversorgungseinrichtungen der Welt,nämlich CalPERS mit 180 Mrd. $ wird in der kommenden Woche mit einem Vorschlag in die Gremien gehen, die Allokation von 10% (+/- 8% Varianz möglich) auf 14% (+/- 5% Varianz zu erhöhen.

Da das ein signifikanter Shift ist, wollte ich sicherstellen, dass diese Info auch bei Ihnen landet - und das von uns ! Also soll PE von ursprünglich 2 bis 18% auf von 9 bis 19% erhöht werden. Diese Allokation soll zulasten der börsennotierten Aktienquote gehen.

Sollte dieser Vorschlag akzeptiert werden, ist das Private Equity Segment seit 2007 mehr als verdoppelt worden.

Falls Sie ein langes Wochenende vor sich haben sollten, wünschen wir ein schönes ! Dem Rest geht es wie mir : tschüss bis Freitag !

09.06.2009 - Freddie Awards

 

diese "Freddie Awards" haben (ausnahmsweise) nichts mit unserem "award winning" Freddie zu tun... 


Ausgezeichnet! Miles & More sichert sich vier Freddie Awards bei der diesjährigen Verleihung der "Vielflieger-Oscars"

02/06/2009

Einmal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze - das ist das erfreuliche Ergebnis für Miles & More bei den diesjährigen Freddie Awards:

Gold gab es in der Kategorie "Best Affinity Credit Card" Silber für "Best Member Communication" und Bronze jeweils für "Program of the Year" und "Best Website". Damit hat Miles & More 2008 das gute Abschneiden im Vergleich zum Vorjahr sogar noch um einen Award gesteigert.

Insgesamt gaben mehr als 700.000 Vielflieger in diesem Jahr ihre Stimme ab, um weltweit Vielfliegerprogramme und Hotel-Bonusprogramme zu bewerten. Jährlich werden die erfolgreichsten Programme mit den sogenannten "Freddie Awards" ausgezeichnet. Initiator ist seit 1988 der Herausgeber des renommierten "InsideFlyer" Magazins, Randy Petersen.

Zum dritten Mal hintereinander ging der goldene Freddie an die erfolgreiche Miles & More Kreditkarte. Dies festigt die Führungsrolle von Miles & More als beliebteste Kreditkarte in der Region Europe/Middle East/Africa. Nach dem Wechsel zu MasterCard wurde das Produkt weiter aufgewertet - mit einem verbesserten Versicherungspaket, State-of-the-Art Chip Technologie und besonders sicherem Online-Shopping durch den MasterSecureCode.

In der Kategorie "Best Member Communication" erhielt Miles & More einen silbernen Freddie. Die Kunden honorierten hier die individualisierten Kampagnen mit attraktiven Meilenincentives und den neuen statusdifferenzierten Online Newsletter, der auch für das Handy adaptierbar ist.

Behaupten konnte sich Miles & More zum zweiten Mal hintereinander mit dem Bronze-Freddie für das "Program of the Year". Ein klares Indiz dafür, dass sich Miles & More als eines der weltweit werthaltigsten Vielfliegerprogramme etabliert hat.

Erstmals erhielt Miles & More eine Bronze-Auszeichnung für "Best Web Site". Der Launch des komplett neuen Miles & More Online Auftritts im November 2008 brachte eine Reihe von deutlichen Verbesserungen hervor,
z. B. mit der weltweit ersten virtuellen Status-Lounge. Außerdem wurde ein intelligenter Award-Calendar geschaffen, in dem auf einen Blick die Miles & More Prämienverfügbarkeit auf 225 Flugverbindungen übersichtlich dargestellt wird.

Miles & More bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern, die ihre Stimme abgegeben und damit dieses sehr gute Ergebnis ermöglicht haben.


 

08.06.2009 - Raiffeisen bester großer Rentenmanager in Deutschland !


Bester großer Rentenmanager Deutschlands

Raiffeisen Capital Management (RCM) wurde Anfang April im Rahmen der Morningstar Fund Awards Germany 2009 zum besten "Large Fixed-Interest Fund House Germany" gekürt.

Mit dieser Auszeich-nung wurde die hohe Qualität des österrei-chischen Asset Managers in einem der schwierigsten Jahre der Fondsgeschichte gewürdigt. Zahlreiche internationale Fonds-manager konnten somit in der Kategorie „Bester großer Renten-manager Deutsch-lands" auf ihre Plätze verwiesen werden.

Die Fund Awards von Morningstar belohnen jene Fondsgesell-schaften, die quer durch ihr Angebot einen besonders hohen Anteil von Fonds mit nachhaltiger Outperformance aufweisen. Die Gruppenpreise werden dabei in fünf Kategorien vergeben: Jeweils große und kleine Aktien- bzw. Rentenfondsmanager sowie Multi-Assetmanager.

 


05.06.2009 - damit auch Sie zum Wochenende was zum Schmunzeln haben...


Es ist August, eine kleine Stadt an der Riviera, Hauptsaison, aber es
regnet, die Stadt ist leer. Alle haben Schulden und leben auf Kredit. Zum
Glück betritt ein reicher Russe eines der Hotels:

· Der Russe will ein Zimmer, legt 500 Euro auf den Tisch und geht, um sich
das Zimmer ansehen.

· Der Hotelchef nimmt das Geld und rennt zum Metzger, um seine Schulden zu
begleichen.

· Dieser nimmt die Banknote und rennt zum Schweinezüchter, um seine Schulden
zu regulieren.

· Dieser nimmt die 500 Euro und rennt zum Futterlieferanten, um seine
Schulden zu reduzieren.

· Dieser nimmt das Geld und gibt es der Nutte, bei der er laufend auf Kredit
war (Krise).

· Die Nutte nimmt das Geld und rennt zum Hotelchef, um ihre Schulden für das
Stundenzimmer zu regulieren.

Genau in diesem Moment kommt der Russe zurück, sagt, das Zimmer gefalle ihm
nicht, nimmt seine 500 Euro zurück und verlässt die Stadt.

Niemand hat etwas verdient, aber die ganze Stadt hat keine Schulden mehr und
schaut plötzlich wieder völlig optimistisch in die Zukunft


so wie es sein muss....???

 


 

 

02.06.2009 - Monatsbericht Holinger Mai 2009

wir haben Sie schon im letzten Monat auf dem Laufenden gehalten : Holinger erkennt, dass die Sub-Investment Grade Wandelanleihen die Performance Bringer waren, bleibt aber konservativ (im wahrsten Sinne des Wortes), um die Performance auch zu bewahren. Hier kommt der Monatsbericht von Holinger

Holinger bleibt defensiv und gewichtet den Finanzsektor nachwievor unter und fährt mit einem Delta von 35 ein relativ niedriges Risiko. Analog dazu liegt die Vola mit 6,1% ebenfalls sehr niedrig. Mir scheint das in dem sommerlichen Kredit-Klima nach wie vor keine schlechte Entscheidung. 

Die Performance von 3,17% im Monat Mai läßt sich sehen. Sie sollten sich überlegen, andere Wandelanleihen Fonds, die dank der hohen High Yield Quote (und trotz des hohen Risikos) sehr gut entwickelt haben, gegen Holinger zu tauschen. Sie können hier ein beträchtliches Risiko herausnehmen, das sich sicher bezahlt machen wird und woanders besser eíngesetzt werden könnte. 


14.05.2009 - Raiffeisen Emerging Markets Bericht

Wenn Sie den kompletten Bericht lesen oder ihn sich ausdrucken wollen, einfach mit der "Maus" über den Text "Bericht April.2009" fahren und "anklicken".

Lassen Sie mich versuchen, den Inhalt zusammenzufassen : dank der IWF Finanzspritze und der bekannten Wiederaufnahme von Risikobereitschaft profitierten die "emerging" Börsen. Der Rückgang der Industrieproduktion (-2% Zentraleuropa, -3,5% Russland, -2,5% Türkei) dort fiel geringer aus als in den westeuropäischen Kernländern (-4%). Die Abhängigkeit von Exporten in die Eurozone führte aber in vielen Ländern (inbesondere der Tschechischen Republik) zu teilweise dramatischen Auswirkungen : -23 % Industrieproduktion, -8% Einzelhandel. Dennoch zog auch dort die Börse zweistellige Gewinne an..., einige Unternehmen Russlands konnten sogar um 50% zulegen.

In Polen entwickelte sich dank des billigeren Zloty der Außenhandel positiv. Der Eintritt in die Vorbereitungsphase für den € Beitritt wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Polnische Aktien reagierten positiv.

Dank der ausbleibenden €phorie profitieren die Randmärkte sicher sehr stark von der (wenigstens) dort vorhandenen Währungsflexibilität. Die Kursgewinne des Aprils haben sicherlich gezeigt, dass der Kursanstieg die Währungsrisiken überkompensieren können.

Gerne schicken wir Ihnen nähere Infos zu !


02.04.2009 - Holinger Asset management Monatsbericht 31.3.2009
hier ist der jüngste Monatsbericht. Für den Risikobericht bitte hier klicken, für den Monatsbericht als PDF file bitte hier !

25.03.2009 - Wandelanleihen jetzt oder nie !

Die Frage nach dem idealen Zeitpunkt für eine Geldanlage kommt immer wieder auf - nicht nur bei Ihnen. Sie bleibt die entscheidende, weil sie so selten ( und so eindeutig wie in diesem Fall) zu belegen ist. Wenn Sie sich mal die Anlage anschaun, werden Sie sehen, dass Wandelanleihen ganz eindeutig im Vergleich mit den vergangenen 10 Jahren (!!!) sehr billig sind.

Zugegeben : billig ist heute vieles. Meine Argumente sind aber, dass zunächst das Corporate Bond Segment sich bewegen muß, um die Unternehmen von der Last extrem hoher Fremdkapitalkosten zu befreien. Das passiert gerade. Erst dann kann der Aktienmarkt laufen. Auch das passiert gerade. Also bleibt das Fazit : jetzt ist das Umfeld hervorragend, Wandelanleihen managen zu lassen.

Ich darf  Ihnen dazu gleich zwei Sachen zu dem Thema Wandelanleihen schicken :
Zum einen die Übersicht der Wandler in den Jahren  1999-2008 - auf Februar aktualisiert; und dann noch aus dem (ebenfalls eingefügten) Morgan Stanley Research - exhibit 8. Aus dem ist erkennbar, dass manche Convertibles sogar deutlich mehr rentieren als vergleichbare Anleihen.

Mir wurde berichtet, dass der asiatische Markt eine solide Nachfrage nach Wandlern zeigt, so dass dieses Fenster nicht lange offenstehen wird. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch hier die Nase vorn haben können. Vielleicht gibt es ja in den kommenden Tagen eine Möglichkeit, das mal mit Ihnen zu besprechen. Ich freue mich über ein Signal von Ihnen.

Der Manager, Holinger Asset Management, hat eine Reihe von Auszeichnungen erhalten. Er ist ein, in Zürich beheimateter Spezialist, der ausschließlich Wandelanleihen verwaltet. Den jüngsten Monatsbericht erhalten Sie ebenfalls hier.

23.03.2009 - So geht es vielen auch im Asset Management
test

11.03.2009 - "Deathlist" Moody's

Moody's hat heute in der FTD eine "Todesliste" von US Unternehmen abgedruckt, die ich Ihnen gerne zuschicke, falls Sie  and der Einschätzung individueller US Namen interessiert sein sollten.

 

 


05.02.2009 - Osteuropa Bericht RCM Februar 2009


Wenn Sie den kompletten Bericht lesen oder Sie ihn sich ausdrucken wollen, einfach mit der "Maus" über den Text "Osteuropa Bericht Febr.2009" fahren und "anklicken".

Osteuropa's Aktienmärkte standen auch im vergangenen Monat wieder unter Druck. Fallende Rohstoffmärkte, Konjunktursorgen und die dank der Finanzkrise ungebrochenen Sorgen über die Fremdkapitalbeschaffung ließen die Aktienmärkte - auch nach kurzer Erholing in den ersten Handelstagen - wieder nachgeben.

Die Inflations-Sorgen, die uns noch in 2008 beschäftigten, bewegen keinen mehr. Die Währungen haben allesamt deutlich abgewertet (der Rubel alleine im Januar 9%), das der Konjunktur durch bessere Exportchancen hilft. Allerdings hilft dieses mal meine ansonsten kaum zu bremsende Eloquenz, mir einen kompletten Reim aus der Osteuropa Situation machen zu können.

Auf der Rentenseite, wo man durchaus positive Aspekte der reduzierten Inflation und damit verbundenen Defizit Reduzierung erkennen kann, werden durch RCM derzeit Polen und die Türkei über- und Rumänien sowie die tschechische Republik untergewichtet.

29.01.2009 - Colony Capital - von Tom Barrack, wie Private equity helfen kann...

1

Baby Steps

Thomas J. Barrack, Jr.

January 23, 2009

The banking model is broken and we may need to throw out either the baby, the bathwater or both

soon. However, before we do, there are some baby steps that might be quite fruitful.

If capital regulatory and accounting requirements were applied equally and strictly to many major

banks’ current balance sheets, they would be insolvent. In anticipation, many of them are attempting

to boost their capital and enhance their balance sheets and all are scrambling for options. The capital

options available in the past have been varied, unpredictable and for the most part unsuccessful.

Bear Stearns, Merrill Lynch, WaMu, Wachovia, Morgan Stanley, Goldman Sachs, AIG, Lehman,

IndyMac and Citi have incurred massive write-downs, sequential capital infusions, varied government

assistance, forms of forced mergers and are still wounded and limping. Even the stalwart and strong

mega-banks such as JPMorgan and Wells Fargo are finding their resources stretched. Previously wellcapitalized

acquirers such as Bank of America have found themselves in triage over acquisitions such

as Countrywide and Merrill Lynch. All domestic and foreign banks are trying to keep their balance

sheets intact and their capital ratios afloat in the midst of constant and ubiquitous write-downs and

losses. Since the inception of the credit crisis, financials have had over $1 Trillion of global writedowns

and credit losses and have attempted to counteract this by raising $950 Billion of capital

through the public and private sector. Total loan and securities losses are estimated to approach $3.6

Trillion. If this is remotely accurate, there are a few conclusions that are certain:

• More banks will be put into receivership, nationalized or otherwise forced to merge; the

deposits will be transferred to good banks and the bad assets will go to an aggregator,

bad bank, or national trashcan to be recycled (the pricing of these bad assets will

continue to be a dilemma).

• Other banks will be placed on a watch list by their supervisory regulator and given time

to sell assets or raise new capital to comply with the capital regulatory requirements.

• Still more banks will get injections of federal money from TARP or “son of TARP.”

• The ability to raise new rounds of capital from private equity, sovereign wealth funds or

institutional investors is non-existent. The regulatory environment and the

inconsistency of past supervisorial acts have all but abated the private infusion of

capital. The government is ending up as the funding source of last resort in almost every

instance.

The hesitancy of private capital to re-enter the marketplace is primarily based upon the following:

1) It is impossible to properly underwrite the troubled assets in these financial institutions.

Mark-to-market accounting has precipitated a
death spiral effect of exponentially

increasing losses and decreasing values across most loan and derivative sectors. There

have been no loss sharing arrangements available with the government pre-receivership

2

to allow private equity to bookmark an attributable loss number to that basket of assets and

limit their future loss exposure on old assets.

2) Private capital requires a tool kit of governance rights including the control over

replacing management and the power to make major decisions. The current regulatory

environment provides an almost impossible labyrinth of “Bank Holding Company”

requirements for any private equity fund that acquires more than 24.9% of the control of

any depository institution. These Bank Holding limitations directly affect the limited

partner investors of the private equity funds. Most of these investors are public and

private pension funds as well as college endowments, which are not amenable to the

regulatory disclosure requirements of such an act. As a consequence, private equity

funds cannot properly effectuate control and management of the target institution, which

is a prerequisite to their capital investment.

Private Equity Availability

There is $1 Trillion of private equity dry powder sitting on the sidelines, watching this debacle

unravel. With consistent head-fakes by the government, private equity, for the most part, has been

unwilling to take the leap of faith into the banking system, fearful of future government intervention

that may have adverse effects on their investments (i.e. WaMu and TPG). Why doesn’t the

government level this hurdle and take advantage of the private sector? Private equity has not only

the capital, but also the proven and experienced management to guide these struggling firms to a

new banking model. History has shown that private capital is better able to nimbly manage and run

these institutions, once stabilized, than is government. Whether ultimate resolutions are good bankbad

bank, TARP capital infusion, receivership or nationalization, the
private equity tool kit is a

great pricing barometer to which the taxpayer should be aligned. Private equity pricing should be

used as the minimum benchmark for government pricing considering the same capital investment

on same or similar terms.

We have previously given you our rationale on good bank-bad bank structures as well as our belief

that some banks should be immediately put out of their misery by receivership or
rationalization.

In addition, there are a few simple immediate adjustments that would open the flow of private

equity capital to the distressed banking sector.

Plan of Action:

1. Congress should amend the current Bank Holding Company Act to change the percent

limitation that a private equity fund can control in a depository institution without the

necessity of becoming a Bank Holding Company.

• Currently, any transaction involving a non-bank entity acquiring 25% or greater

control of a depository institution would require it to be classified as a Bank Holding

Company and subject to all associated regulatory limitations, statutory reviews and

capital requirements.

• A “silo” structure, which in effect would be a “look through” exemption to the actual

limited partner investors in a private equity fund would work well. Rather than

viewing the fund itself as a single investor, it would count each LP as a single investor

but not require registration other than by the general partner.

3

• The percentage limitation is designed to prevent manipulative control of a federally

insured institution for one individual or group’s purpose. That governance already

exists within private equity firms as a result of the diversity of its investor base.

2. Require any bank that receives TARP money to receive private equity funding on a matched

basis to TARP funding. The terms and conditions of the entire funded amount would be on

terms at least as favorable as those dictated by the private equity firm. This would

undoubtedly be preferred stock with a preferential return, conversion rights and/or warrants

at attractive strike prices along with governance (i.e. Goldman Sachs and Warren Buffet).

• The government is taking all the downside and as we have said before, the existing

shareholders in these situations need to suffer dilution when required. These side-byside

private equity investments would provide a market test to support TARP pricing

and the terms and conditions upon which it would be rendered.

3. Allow
pre-receivership loss sharing. Loss sharing gives private equity investors an

incentive to make capital infusions in banking entities with troubled assets on a sane basis.

Pricing the bad assets is the ultimate barrier to fresh capital infusion and no one has been

capable of getting it right. Private equity would be willing to take a first loss position of a

designated amount and the government would absorb the residual losses (i.e. similar to the

last Citi loss sharing agreement with the government).

• Unfortunately, the government and the regulatory environment have not been willing

to engage in loss sharing agreements with new investors in a pre-receivership

environment. In other words, an interested private equity investor in a failing bank can

only receive government help once the government has taken over the institution

which by its own effect extinguishes existing common equity, preferred equity and

bonds. If the regulations were changed to entertain loss sharing relationships with new

private equity investors
pre-receivership, this would remove a gigantic impediment to

investment structures and allow a renewed flow of equity which might salvage

portions of common equity, preferred equity and debt in the failing institution.

We need to start the flow of capital back to the financial sector. Private equity is the logical conduit

to help in both capital and management. The big decisions on good bank-bad bank, select

receiverships or nationalizations and gross TARP allocations will take some time. This plan of

action would be immediately helpful and make a huge difference in capital flowing into the sector.

Europe is next

The above action must be demonstrable and immediate. The wave of bank failures, which will ensue

in the near future in Europe, will dwarf the problems of the financial institutions which we are

experiencing at home. Individual countries within the European community cannot simply incur

deficits by issuing their own currency such as the French Franc, Italian Lira or Spanish Peseta. They

are restricted and limited by being part of a basket Euro currency and the Basel II Accord.

Consequently, European banks will be forced to mend and adapt their regulatory environment to

entice and induce private capital on attractive terms since the governments are not able to simply print

money and run greater deficits. In other words, there will soon be tremendous competition for both the

precious dry powder and the managerial skill and expertise of US-based private equity players.

16.01.2009 - US property market - Real estate opportunities


mit meinen besten Wünschen für Sie im schon heftig angelaufenen Jahr 2009 melde ich mich gleich mit dem Resultat einer Umfrage unter 200 Mitglieders der "Foreign Real Estate Investors" (AFIRE) vom Oktober 2008, nach der die USA nach China und Brasilien die bevorzugten Länder. Interessant, dass der Mietwohnungs-Bereich noch vor dem office Bereich gesehen wird. Außerdem freue ich mich, Ihnen hiermit den ausführlichen Research Bericht von dem mittlerweile, dank unserer Bemühungen bekannten Dachfondsmanager aus Connecticut zukommen zu lassen, den Sie auf Wunsch gerne bei uns "bestellen" können.


 

 

 

 

 

09.01.2009 - Wandelanleihen - Holinger Bericht Dezember 2008


Liebe Partner, Kunden und Interessenten

anbei senden wir Ihnen den Monatsreport Dezember des Global Convertible Bond Fund  und beenden damit

zugleich das Finanzjahr 2008. Heute vor 12 Monaten schlossen wir an dieser Stelle wir mit der Schlussbetrachtung:

„Für Wandelanleihen war 2007 ein Bilderbuchjahr. Normalerweise ist die zu erwartende Rendite von

Wandelanleihen irgendwo zwischen der von Aktien und Obligationen anzusiedeln. Im abgelaufenen Jahr

schlugen Wandelanleihen sowohl Aktien als auch Obligationen deutlich, denn diesmal lief fast alles richtig:

steigende Aktienkurse, fallende Zinsen, nur leichte Ausweitung der Credit Spreads aber vor allem ein deutlicher

Anstieg in den Volatilitäten.“

Der Kontrast zu heute, er hätte nicht grösser sein können. In Tandem mit den meisten anderen Anlageklassen

standen auch Wandelanleihen 2008 auf dem Kopf. Noch vor 2 Monaten mussten wir mühsam konstatieren: „In

der Praxis verhielt es sich aber so, dass Wandelanleihen in dieser Abschwungphase annähernd so schlecht wie

Aktien abschnitten, obschon die eigentliche Aktiensensitivität in den letzten Monaten stetig gesunken war.“ (F&W

Nr.82, 15. Oktober 2008, S.41). In diesem Oktober, dem schwächsten Monat im Jahr hatten Wandelanleihen

nach unten überschossen, der Bondfloor schien obsolet, verursacht durch die Zwangsliquidationen von Hedge

Funds und Investmentbanken.

Jetzt, zum Jahresende hat sich die Situation erheblich aufgehellt und die oben beschriebene Dramatik hat sich

verflüchtigt. Der „verlorene“ Bondfloor fand sich wieder – wenngleich in paar Stufen tiefer als erwartet – und reges

Anlageinteresse liess globale Wandelanleihen in den letzten 8 Wochen einige Punkte nach oben schnellen.

Das Heranziehen dieser Finanzkrise hat uns nicht grundsätzlich überrascht, jedoch die Vehemenz, mit welcher

der Abschwung vonstatten ging schon. Wir hatten uns dementsprechend nicht für ein Katastrophenszenario

positioniert, als es die Märkte in der ersten Jahrehälfte noch zuliessen. 2008 war rückblickend auch kein

berauschendes Jahr, im Nachhinein hätte sich einiges vermeiden lassen können. Dennoch dürfen wir mit dem

Ergebnis nicht unzufrieden sein, denn dem Benchmarkvergleich, dem Vergleich mit Wettbewerbern und dem

Vergleich mit anderen risikobehafteteten Anlageklassen hält der Fonds auch 2008 stand.

Die Performance lag auch 2008 wieder über den gängigen Wandelanleihenbenchmarks. Mit der

Ausnahme von 2005 wurde die Anlageklasse globale Wandelanleihen damit 7 Jahre lang übertroffen.

Seit der Auflegung des Fonds im März 2000 beträgt die kumulierte Rendite +5.1% (EUR), gegenüber -34.7%

beim globalen Wandelanleihenindex in EUR und -48.8% bei globalen Aktien in EUR mit reinvestierten

Dividenden. Es ist natürlich nur ein schwacher Trost, dass es gelungen ist über die letzten 8 Jahre eine knapp

positive Rendite zu erwirtschaften. Die Zielsetzung war ganz klar Wert und damit eine wesentlich höhere Rendite

zu erzielen. Allerdings geben wir uns auch nicht der Illusion hin, dass es langfristig möglich ist, sich den

Finanzmarkttrends komplett zu entziehen. Die Zielsetzung muss vielmehr sein, innerhalb der selbst definierten

Rahmenbedingungen ein ordentliches Ergebnis zu liefern. Wir glauben, dass dies im Hinblick auf unser

Anlageuniversum trotz des enttäuschenden absoluten Ergebnis des Jahres 2008 gelungen ist.

Wir wollen an dieser Stelle nicht beschreiben, wie es zu diesem Einbruch bei Wandelanleihen kam. Dies wurde

von uns mehrfach im Detail beschrieben und von der Fachpresse in den letzten Wochen ad nauseum publiziert.

Uns geht es mehr darum zu beschreiben, wo wir in unseren Einschätzungen richtig lagen und wo nicht.

Schliesslich wollen wir abschliessend einen Ausblick auf die kommenden Monate wagen. Beim Durchforsten alter

Monatsberichte blieben wir an folgenden Prognosen hängen:

2008 wird das Emissionsvolumen von Wandelanleihen wieder anziehen.

Die Einschätzung war nur teilweils richtig – das Emissionsvolumen ist in den ersten Monaten zwar rekordträchtig

angestiegen, allerdings dominiert von den Finanztiteln, welche sich via Mandatories und Preferreds Kapital

beschaffen mussten. Ab spätestens Mitte des Jahres war der Kapitalmarkt geschlossen. Heute sind wir nach wie

vor der Meinung, dass das Emissionsvolumen wieder anziehen wird. Geldaufnahme via Wandelanleihen wird

eines der ersten Fenster am Kapitalmarkt sein, welches sich öffnet sobald die Risikoaversion abnimmt. Für die

Unternehmen wären zudem rekordtiefe Zinsen und -hohe Volatilitäten ideal, einzig und allein das tiefe

Aktienniveau spricht dagegen. Den Risikobericht finden sie ebenfalls hier

01.01.2009 - Den Besuchern dieser Seite(n) wünschen wir


21.12.2008 - Vorsicht !


In Letzter Zeit wurden vermehrt Personen " ü b e r  50 " plötzlich vom PC verschluckt ! !
Im nachhinein hat man festgestellt, das sie die Taste " A L T " und  "ENTFERNEN " gleichzeitig gedrückt hatten...


 

 

 

 

 

 

 

 

19.12.2008 - Greenwich AI Presseerklärung zu dem Maddoff Exposure:

 


wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es vermutlich auch nicht wahr. So faßte es Greenwich AI zusammen.

 

 FUNDS MANAGED BY GREENWICH ALTERNATIVE INVESTMENTS HAVE NO MADOFF EXPOSURE

STAMFORD, CT, USA, December 16, 2008 -- Greenwich Alternative Investments, LLC (www.greenwichai.com) issued a statement today indicating that it has no direct or indirect investment with Bernard L. Madoff Investment Securities, LLC nor has the hedge fund asset management firm ever had exposure to investment pools managed by Madoff.

"We do not invest with any manager that does not allow us to conduct full due diligence. If we aren't comfortable with a manager's trading strategy and if the sources and viability of return are not verifiable, we will not invest," stated Thomas Whelan, Greenwich Alternative Investments CEO. "A fund's large size or its manager's reputation should never be a substitute for thorough due diligence."

All investments made by Greenwich Alternative Investments are made directly with the underlying manager and not made through complex intermediary or third party feeder funds.

About Greenwich Alternative Investments
Greenwich Alternative Investments manages one of the world's largest hedge fund databases and is among the oldest providers of hedge fund indices, asset management services and research to institutional investors worldwide. Further information is available at www.greenwichai.com.

 

Sie können hier mal den (investierbaren) Index Return mit den Ihrigen vergleichen :

Strategy Group Summary Nov Return YTD Return

Greenwich Global Hedge Fund Index -1.13% -16.11%

Market Neutral Group -1.27% -12.56%

Equity Market Neutral 0.11% -4.40%

Event Driven -1.68% -15.92%

Distressed Securities -5.02% -20.59%

Merger Arbitrage 1.50% -3.46%

Special Situations -1.39% -16.53%

Arbitrage -1.67% -14.48%

Convertible Arbitrage -5.61% -38.36%

Fixed Income Arbitrage -2.46% -13.85%

Other Arbitrage 0.25% -6.49%

Statistical Arbitrage 1.63% 0.75%

Long-Short Equity Group -2.55% -22.42%

Growth -3.38% -28.47%

Opportunistic -1.14% -16.41%

Short Selling 5.54% 32.64%

Value -2.87% -23.85%

Directional Trading Group 2.34% 8.43%

Futures 3.15% 18.83%

Macro 0.91% -5.07%

Market Timing -2.08% -8.98%

Specialty Strategies Group -2.03% -25.84%

Emerging Markets -2.72% -35.87%

Fixed Income -1.37% -11.43%

Multi-Strategy -0.98% -12.30%

16.12.2008 - Schlaf der "Gerechten" ?


der Erste: "Grüß Dich, wie geht's Dir denn so in diesen Zeiten?"

 

der Zweite: "Was soll ich da sagen? Ich schlafe jedenfalls wie ein Baby!"

 

der Erste: "Wie bitte? Wie ist das möglich, trotz dieser Krise?"

 

der Zweite: "Das geht ganz leicht! Die halbe Nacht schreie ich wie
am Spieß und die andere Hälfte mach' ich mir voll in die Hose!"


 

12.12.2008 - Für die Heimwerker....

...unter uns

11.12.2008 - Kredit- und Einlagengeschäft
so funktioniert das heute....

05.12.2008 - Kalorienregeln zu Weihnachten
falls Sie sich über das große Angebot schönster Gaumenfreuden ärgern sollten...


05.12.2008 - Endlich hat er es geschafft


01.12.2008 - Holinger : Wandelanleihen Monatsbericht November

 


Hier ist der link zu dem Monatsbericht 081130 HAM Monatsbericht November

 


Nach den Zeirreiß-Proben des Wandelanleihenmarktes war der November eine angenehme Ausnahme. Nachdem die Fachpresse weitläufig die Wandelanleihen als "zu billig" anpriesen und das Preisniveau den "Bondfloor" zu vergessen schien, erholten sich die Investment Grade Wandelanleihen. Sogar Emittenten kauften zurück, Zertifikate sollen strukturiert worden sein.

PERFORMANCE (EUR)

 

2008

 

3Y

 

5Y

 

VOLATILITÄT

 

H.A.M. Global CB Fund

 

-27.2%

 

-8.9%

 

1.2%

 

6.0%

 

UBS Global CB Index

 

-28.6%

 

-23.3%

 

-12.6%

 

11.0%

 

MSCI World Index

 

-35.8%

 

-30.1%

 

-5.9%

 

17.4%

 

Holinger sieht in dem "Highyield" Bereich der Wandelanleihen die besten Chancen.

01.12.2008 - Raiffeisen gewinnt FERI Preis für besten Rentenfonds....


Unser Partner Raiffeisen Capital aus Wien, mit dem wir seit fast 5 Jahren sehr gerne zusammenarbeiten, hat den FERI Preis für den besten Rentenfonds Deutschlands bekommen (€ Land Währungen). 

Bitte bei dem Performance-Vergleich die Ergebnisbeiträge dieses Fonds nur mit anderen Währungsfonds zu vergleichen, deren Investment ebenfalls Horizont Fremdwährungs-Anleihen beinhaltet. Hier paßt weder ein Vergleich mit einem reinen € Staatsanleihe Rentenfonds noch einem Credit-fonds....

Feri hat bei der Preisverleihung von den 50 langläufig bekannten sog. "peergroups" sich auf 12 beschränkt, von denen 8 alleine Aktien beinhalten. Von den verbleibenen 4 sind ein Mischfonds, ein globaler, ein € und ein europäischer Währungsfonds enthalten. Letzterer ist dieser hier ausgezeichnete. Feri hat besonders die Qualität des Fondsmanagement und des Investment-Prozesses wertgelegt.


 

Den link zu dem Raiffeisen "Newsflash" und dem jüngsten "Factsheet" finden Sie, indem Sie auf die jeweiligen Begriffe klicken !


das ist der Preisverlauf in 2008 für den vergebenen Fonds

 

24.11.2008 - So änderns sich die Zeiten...
Das sah mal ganz anders aus...

21.11.2008 - zum Wochenende aus Detroit....


 

Der demokratische Abgeordnete Gary Ackerman aus New York war der erste, der im Rahmen der Befragung einen unglaublichen Missstand ans Tageslicht brachte.

 

"Es ist schon sehr ironisch", so der Politiker, "wenn drei Privat-Jets in Washington landen, und die Passagiere steigen aus und betteln um Geld."

 

GM-Chef Rick Wagoner, sein Ford-Kollege Alan Mulally und Chrysler's CEO Robert Nardelli waren alle in eigenen Privatjets in die Hauptstadt geflogen - allesamt aus Detroit, jeweils für geschätzte $20'000. 

Das erklaert wenigstens schon mal wofuer sie die ersten $60'000 der $25'000'000'000 brauchen....


 

11.11.2008 - Bank Bubble

Schauen Sie sich das mal an....

PDF Dokument (55kb)

 

09.11.2008 - Licht am Ende des Tunnels

 

 Aufgrund der jüngsten Haushaltskürzungen, der schwierigen Refinanzierungslage und der Hohen Energie-Kosten wurde das Licht am Ende des Tunnels vorübergehend ausgeschaltet.

29.10.2008 - Ein Gedicht !

Liebe Leser, das ist ein Gedicht von einem lustigen Gesellen des Börsenparketts aus Wien (auch die soll es geben...),namens Richard Kerschhofer, der dieses unter seinem Pseudonym "Pannonicus" veröffentlichte  

 

Wenn die Börsenkurse fallen,

regt sich Kummer fast bei allen,

aber manche blühen auf:

Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben

Dinge, die sie gar nicht haben,

treten selbst den Absturz los,

den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten

tun sie sich mit Derivaten:

Wenn Papier den Wert frisiert,

wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,

haben Sparer nichts zu lachen,

und die Hypothek aufs Haus

heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,

kommt die ganze Welt ins Wanken -

auch die Spekulantenbrut

zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?

Da muß eingeschritten werden:

Der Gewinn, der bleibt privat,

die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,

und das bringt erneut Profite,

hat man doch in jenem Land

die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen

hat der Kleine Mann zu blechen

und - das ist das Feine ja -

nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,

fängt von vorne an der Reigen -

ist halt Umverteilung pur,

stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen

das mal nimmer bieten lassen,

ist der Ausweg längst bedacht:

Dann wird bisschen Krieg gemacht.

22.10.2008 - eine kleine Geschichte zum Investmentbanking

"Chuck Norris und sein Gaul"

oder:

"Wie amerikanisches Investmentbanking funktioniert"

 

Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: "Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen." Meint Chuck: "Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück."

"Geht nicht", eröffnet ihm der Farmer. "Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben."

Chuck überlegt kurz. "Na dann", fängt er an, "nehme ich das tote Biest trotzdem."

"Wozu denn?" fragt der Farmer.

"Ich will es verlosen", erklärt ihm Chuck.

"Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!", staunt der Farmer. Doch Chuck antwortet: "Kein Problem! Ich erzähl' einfach keinem, dass es schon tot ist..."

Monate später laufen sich Chuck -fein in Anzug und schicken Schuhen- und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: "Chuck! Wie lief's denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?"

"Spitze", erzählt ihm Chuck. "Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und, abzüglich des ursprünglichen Kaufpreises, meine ersten 898 Dollar Profit gemacht."

"Ja... gab's denn keine Reklamationen?"

"Doch - vom Gewinner", sagt Chuck. "Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben."

 

21.05.2008 - So sieht man uns....

unsere neue Adresse     Bockenheimer Landstrasse 79   60325 Frankfurt

19.05.2008 - und so finden Sie zu uns
Hier sehen Sie die Karte

07.09.2007 - Wandelanleihen sind die Lösung für "haarige" Märkte...ltd FTD

Wandelanleihen federn Baisse ab

von Martin Diekmann

In unruhigen Börsenzeiten sind Investments gefragt, die selbst bei fallenden Kursen noch Gewinn machen. Neben Bonus-, Discount- oder Alphazertifikaten trifft das auch auf Wandelanleihen zu.

Die im Fachjargon als Convertibles bezeichneten Papiere sind laufzeitbegrenzt und weisen sowohl Eigenschaften von Aktien als auch von Anleihen auf. Mit dem Erwerb einer Wandelanleihe erhalten Investoren - genau wie bei herkömmlichen Anleihen - vom Emittenten regelmäßige Zinszahlungen. Je nachdem, ob der Kurs der zugrunde liegenden Aktie zum Laufzeitende des Convertibles gestiegen oder gefallen ist, können Anleger die Wandelanleihe entweder in eine vorher festgelegte Anzahl von Aktien tauschen oder aber sich den Nennwert der Anleihe zurückzahlen lassen.

"Während der Laufzeit hängt die Entwicklung der Papiere in erster Linie von drei Faktoren ab: den Aktienmärkten, den Risikoprämien von Unternehmensanleihen und der Volatilität", sagt Holger Wehner, Produktspezialist bei WestLB Mellon. Wie eine Wandelanleihe auf Aktienkursänderungen reagiert, ist abhängig vom Verhältnis zwischen Aktienkurs und Wandelpreis. "Liegt der Aktienkurs deutlich über dem Wandelpreis, verhält sich der Convertible ähnlich wie eine herkömmliche Aktienposition, liegt er darunter, verhält er sich eher wie eine Anleihe", so Wehner. Diese Sensitivität wird auch als Delta bezeichnet: Je höher das Delta, desto mehr ähnelt die Wandelanleihe einer Aktie.

 

Faustregel

Papiere mit einem hohen Delta mussten in den vergangenen Wochen ähnlich hohe Abschläge wie Aktien verkraften, solche mit einem niedrigen Delta konnten dagegen die Turbulenzen deutlich dämpfen. Folgen hatten auch die Ausweitungen der Spreads bei Unternehmensanleihen aufgrund der jüngsten Marktturbulenzen. "Der Anstieg der Spreads zeigt, dass eine vernünftige Kreditanalyse auch für Wandelanleihen wichtig ist", erklärt Wehner. "Papiere von Emittenten mit guter Bonität waren nämlich ein gutes Investment." Der in den vergangenen Wochen ebenfalls zu beobachtende Anstieg der Volatilität kam sogar allen Wandelanleihen zugute. "Convertibles profitieren grundsätzlich von steigenden Volatilitäten, da in diesem Fall die Wandlungsoption an Wert gewinnt", so der Experte.

 

Wandelanleihen eignen sich also - je nach Delta - für ein Investment in unterschiedlichsten Marktphasen. "Auf Sicht der vergangenen zehn Jahre erzielte der UBS Global Convertible Index 5,7 Prozent pro Jahr bei einer Volatilität von 11 Prozent", sagt Christian Schreckeis vom Fondsinformationsdienst E-Fundresearch. "Internationale Aktien erzielten im gleichen Zeitraum nur 3,8 Prozent, bei einer weitaus höheren Volatilität von 17 Prozent." Der Grund ist nicht die bessere Performance der Convertibles in Hausse-Phasen, sondern deren geringere Verluste bei Rückschlägen. Während Aktien in diesen Fällen unlimitiert verlieren, greift bei den Convertibles der Sicherungsmechanismus. "Als Faustregel gilt, dass Wandelanleihen zu etwa 70 Prozent von Aktienmarktanstiegen profitieren, bei Verlusten aber nur etwa zu 50 Prozent teilhaben", sagt Experte Wehner.

Privatanleger haben allerdings nur begrenzte Möglichkeiten, Wandelanleihen auf direktem Weg an der Börse zu erwerben, denn die Papiere werden zumeist nur in hohen Mindestanlagesummen und Stückzahlen angeboten. Für sie empfiehlt sich deshalb ein Einstieg in einen Fonds, der sich auf Convertibles spezialisiert hat - ein Blick auf die Volatilität des Fonds zeigt Investoren sehr gut die Risikoneigung des Managers.

Aus der FTD vom 23.08.2007
© 2007 Financial Times Deutschland, © Illustration:

27.08.2007 - Neuer Trendfolger - ideales Markt Szenario !

Wir freuen uns, Sie auf die Zusammenarbeit mit der Firma Grohmann & Weinrauter hinzuweisen. Seit 1991 ist die Firma hauptsächlich im Markt für Publikumsfonds erfolgreich am Markt tätig. Unsere Zusammenarbeit mit Trendconcept haben wir im Januar 2007 beendet. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung !

Unsere Zusammenarbeit wird sich auf institutionelle Kunden konzentrieren.

Wenn Sie mehr Ertrag für Ihr Risiko erzielen wollen, sollten Sie sich das mal ansehen !

22.06.2007 - die 10 Gebote für Unternehmer...ein paar Gedanken zum Wochenende

Hier sind die, im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Bund katholischer Unternehmer entstandenen Interpretaionen der 10 Gebote. Ich habe sie gestern bei einer Gemeinschaftsveranstaltung des BKU und seines evangelischen Pendants bekommen.

 

07.11.2006 - VAG und Stresstest
Falls Sie das Thema Stresstest (als ob Sie nicht schon genug Stress hätten...) interessiert, schauen Sie sich doch einfach mal folgende Grafik an. Wir haben die Lösung für Sie !

01.07.2006 - BaFin lizensiert Convexity
BaFin lizensiert Convexity als Finanzdienstleister. Seit dem Beginn des Geschäftsbetriebes am 1.9.2006 sind wir daher von der Bundesbank beaufsichtigt.

01.04.2005 - Profis in der Beratung
Seither arbeiten zwei weitere Profis in der Beratung sowie eine Mitarbeiterin, die unser administratives Rückgrat ist. Details über diese Team Mitglieder finden Sie hier demnächst!